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Rufbereitschaft

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willibald12
Sep 2022 bearbeitet

wir haben normalerweise Rufbereitschaft an den Wochenenden im op in einem Krankenhau öffentlicher Dienst.nun wird dieser Rufdienst an den Wochenenden abgeschafft aus Personalmangelgründen. Muss der Arbeitgeber hierfür einen finanziellen Ausgleich zahlen ,d a das Gehalt ja plötzlich geringer ist dadurch, die ganzen Wochenendzulagen fallen nun weg.

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Community-Antworten (5)

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Moreno

13.09.2022 um 17:24 Uhr

Wenn eine Rufbereitschaft nicht mehr nötig ist und der AG sie abschafft ist dies eine unternehmerische Entscheidung. Gibt es keinen Rechtsanspruch auf diese Zulage z.B. durch Arbeitsvertrag oder BV muss der AG diese auch nicht vergüten. Dafür musst du ja auch nicht mehr telefonisch erreichbar sein!

T
takkus

14.09.2022 um 10:13 Uhr

Nein, wenn Du keine Leistung erbringst, kannst Du auch keine Vergütung dafür erwarten. Ich interessiert jetzt mal, wie er denn am WE künftig den OP betreiben will? Oder wird es am WE keine Notfallversorgung mehr geben?

NB
nicht brauchen

14.09.2022 um 11:38 Uhr

Die Rufbereitschaft fällt weg. Wahrscheinlich will er nur Kosten sparen und will aber das anrufen beibehalten.... Wegen Personalmangel abschaffen? Ist doch eher wegen dem einführen....

W
willibald12

14.09.2022 um 12:12 Uhr

hallo takkus,

ja es soll an den wochenenden keine Notfallversorgung mehr geben, solange zu wenig Personal da ist, nein man erbringt dann keine Leistung klar, wir dachten nur,da fällt plötzlich viel Geld weg ohne richtige Vorankündigung und z.b. wenn jemand z.b. krank ist erhält er auch eine Ausgleich für die Zulagen/Überstunden,deshalb die Überlegung

Danke

M
Moreno

14.09.2022 um 12:18 Uhr

Der Ausgleich ist ja dafür da was er gemacht hätte. Einen Ausgleich für etwas was nicht mehr gemacht wird gibt's in der Regel halt nicht. :-) Also sobald sie Rufbereitschaft aus dem Dienstplan ist gibt's kein Geld mehr. Aber geht dann auch nicht mehr ans Telefon wenn der AG anruft..

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