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Kündigung Zusatzvereinbarung Vorarbeiter

M
MV1985
Nov 2021 bearbeitet

Hallo zusammen,

einem Mitarbeiter bei uns ist die Vorarbeiterstelle, welche er 8 Jahre ausgeübt hat, gekündigt worden. Diese war mittels Zusatzvereinbarung zum Arbeitsvertag (mit beidseitiger Kündigungsfrist von 3 Monaten) vereinbart worden. Die Funktionsprämie ist darin fest mit der Position als Vorabreiter verknüpft.

Da sich unser Unternehmen in der Coronakrise deutlich verkleinert hat und durch die geinge Arbeitsmenge die Funktion als Vorarbeiter nicht mehr erforderlich ist, wurde diese Vereinbarung aufgekündigt.

Ist dies rechtens und kann dem Mitarbeiter diese Zulage entzogen werden, oder ergibt sich hier betriebliche Übung?

1.00202

Community-Antworten (2)

C
celestro

26.11.2021 um 16:25 Uhr

bei einer vertraglichen Regelung kann KEINE betriebliche Übung entstehen. Wenn es eine Kündigungsfrist gibt, dann kann mit dieser der Vertrag natürlich auch gekündigt werden.

R
rtjum

29.11.2021 um 11:00 Uhr

prüfen sollte der BR mal ob es sich um eine Versetzung handelt, denn als Vorarbeiter hat man sicherlich fachlich und/oder disziplinarisch zu führende Mitarbeiter unter sich. Dadurch könnte eine erhebliche Änderung der Umstände ergeben.

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