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wochenende Arbeit 7 Sonntage in 13 Wochen

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Fannolli
Nov 2016 bearbeitet

wer kennt die Regelung, wenn man in 13 Wochen 7 Wochenenden gearbeitet hat das man das Nächst kommende Wochenende bezahlt bekommt ohne Prozente!

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Community-Antworten (7)

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nicoline

03.04.2015 um 19:17 Uhr

Eine solche gesetzliche Regelung gibt es nicht, höchstens eine tarifliche. Vielleicht gibt es hier ja jemanden, dem eine solche Regelung in den ca. 70.000 in Deutschland vorhandenen TV bekannt ist.

H
Hoppel

04.04.2015 um 20:17 Uhr

Ich verstehe die Frage überhaupt nicht.

Wenn man innerhalb von 13 Wochen an 7 Wochenenden gearbeitet hat, muss doch trotzdem JEDES gearbeitete Wochenende bezahlt werden, mit oder ohne Prozente.

Ich würde sogar wetten, dass es keinen einzigen TV gibt, in dem steht, dass dann nur das 8. Wochenende bezahlt werden muss.

N
nicoline

04.04.2015 um 21:27 Uhr

Ich verstehe es so, dass das "Nächst kommende Wochenende" zwar bezahlt wird, aber "ohne Prozente" Vermutungsmodus an: Prozente = Sonntagszuschläge. Vermutungsmodus aus.

H
Hoppel

04.04.2015 um 22:00 Uhr

Du meinst also, dass hier von wem auch immer quasi ein "Mengenrabatt" eingeführt worden sein könnte? ;-))

Auch da würde ich darauf wetten, dass so eine Regelung in keinem von ca. 70.000 TVen zu finden ist.

N
nicoline

05.04.2015 um 00:49 Uhr

Könnte gut sein, dass Du die Wette gewinnst, deswegen werde ich nicht dagegen halten ;-))

B
brverdi

06.04.2015 um 18:03 Uhr

Was sind hier für Prozente gemeint ? Zuschläge aus Tarifverträge Prozentual ,da sollte man an seine zuständige Gewerkschaft gehen. Oder gibts da noch etwas anderes. Man brauch schon mehr info um helfen zu können.

Frohe Ostern Euch allen noch.

F
Fannolli

07.04.2015 um 01:45 Uhr

Es kann sein das es in Manteltarifvertrag was drin steht! Oder in Arbeitszeitgesetz! "Wie ist es gemeint, sowie jetzt Ostersonntag ohne Zuschläge bezahlt bekommt weil man 7 Sonntage davor in 13wochen gearbeitet hat" ich werde euch informieren wenn ich es gefunden habe wo es drin steht! Gruß Bearbeitete Antwort: § 4 Arbeitszeitregelung gemäß Stahlnovelle Den Arbeitnehmern ist an 17 Sonntagen eine ununterbrochene Ruhezeit von mindestens 40 Stunden und an weiteren 9 Sonntagen von 16 Stunden in der Zeit von 6.00 Uhr bis 22.00 Uhr zu gewähren. Die arbeitsfreien Sonntage sind nach Maßgabe der betrieblichen Verhältnisse und der Schichtpläne festzulegen. Für Arbeitnehmer, die nach § 1 der Stahlnovelle arbeiten, wird folgendes vereinbart: Falls die nach der Stahlnovelle vorgeschriebene Zahl der arbeitsfreien Sonntage im Jahr nicht erreicht wird, sind für den einzelnen Arbeitnehmer entsprechend freie Sonntagsschichten einzulegen. Die hierdurch ausfallende Arbeitszeit ist mit dem zuschlagsfreien Schichtverdienst zu vergüten. Ausfallende Arbeitszeit am 1. Oster-, 1. Pfingstfeiertag sowie am 24.12. und 31.12. ab 14.00 Uhr ist mit dem zuschlagsfreien Arbeitsverdienst des Arbeitnehmers zu vergüten. § 1 Abs. 3 des Gesetzes zur Regelung der Lohnzahlung an Feiertagen vom 2. August 1951, geändert durch Gesetz vom 18. Dezember 1975*), findet entsprechend Anwendung.

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