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Unterstützung von Kollegen/innen - bei Mobbingvorfällen?

A
aennjen
Jan 2018 bearbeitet

Wir haben eine Kollegin, die aufgrund massiver Mobbingvorfälle jetzt gekündigt hat. Bevor sie geht, möchte sie mit der Geschäftsleitung noch ein Gespräch führen und die Mobbingvorfälle offen machen. Sie hat den Betriebsrat um Unterstützung gebeten, an diesem Gespräch teilzunehmen.Sie möchte, dass zwei vom Betriebsrat daran teilnehemen. Kann die Geschäftsleitung dies ablehnen und darauf bestehen, dass nur eine Person vom Betriebsrat daran teilneimmt?

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Community-Antworten (4)

P
paula

31.01.2007 um 19:23 Uhr

Der AG lädt ein, daher macht er hier erst mal die Regeln. Nur was bringt es dem AG wenn er Euch dabei haben möchte aber gleichzeitig die Beteiligung reglementiert.

Außerdem kann der AG froh sein, wenn das ganze hier nicht noch als offizielle Beschwerde behandelt wird...

K
Kölner

31.01.2007 um 20:14 Uhr

@paula Naja, das ganze Gebahren des AG würde schon zu einem "passenden Schuh werden", wenn der AG nur ein ganz bestimmtes BRM dabei haben möchte...

B
Bergmann

31.01.2007 um 21:07 Uhr

Sagt doch euen Ag , wir machen sonst ein Tagesordnungspunkt "Mobbing" in der nächsten BR-Sitzung und laden den AG Und die Kollegin dazu ein !!!

H
Heini

31.01.2007 um 22:51 Uhr

Will der AG den überhaupt mit der ausscheidenden Kollegin ein Abschiedsgespräch führen? Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Ist die Kollegin nicht mehr da, gibt es das Problem eh nicht mehr.

Die Betroffene sollte sich überlegen, wenn sie die Mobbingvorwürfe auch beweisen kann, eine Klage auf Schadenersatz anzustreben. Ob solch eine Klage aussicht auf Erfolg hat, sollte vorab ein Fachanwalt prüfen.

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