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Gleichstellungsantrag, Kündigung

S
Schilla
Jan 2018 bearbeitet

Hallo Ihr lieben im BR .Meine Frage wir haben eine Kollegin die einen Gleichstellungsantrag gestellt hat der jetzt auch genehmigt wurde. Nun war gestern der Meister bei Ihr weil sie auf Grund der Behinderung 30 % öfters krank ist. Er bat Sie sich doch mal zu überlegen ob Sie nicht lieber daheim bleiben will um den Betrieb nicht zu schädigen mit ihren Fehlzeiten.Das Problem ist ihr kann kein Behinderten gerechter Arbeitsplatz angeboten werden.Er droht Ihr wenn Sie nicht wieder gesund wird und weiterhin fehlt mit Kündigung. Was meiner Meinung schon mal eine bodenlose Frechheit ist.Nun wandte Sie sich an uns den BR was können wir für Sie tun. Danke für Eure Antworten

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Community-Antworten (4)

K
Kölner

28.02.2009 um 15:21 Uhr

@Schilla Das ist doch mal ein klassischer Fall für das AGG! Dem Arbeitgeber und dem Meister würde ich ein sehr bestimmtes und deutliches Schreiben zukommen lassen...

S
Schilla

28.02.2009 um 15:32 Uhr

Und was heißt das genau können wir etwas für Sie tun Sie hat mächtig Angst vor einer Kündigung

K
Kölner

28.02.2009 um 15:57 Uhr

@Schilla Einen 'netten' Brief schreiben und ggf. für die Kollegin im Sinne des AGG und des § 104 BetrVG drohen und kämpfen... Die Kollegin sollte zudem durch den BR ein wenig der Rücken gestärkt werden.

RW
rainer w

28.02.2009 um 16:37 Uhr

Weisst eurem Meister erst einmal energisch darauf hin das er so etwas zu unterlassen hat. Der AN hat einen Vertrag mit dem AG und nicht mit dem Meister.

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