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Betriebsrat Gehalt: Was verdient ein Betriebsrat wirklich?

11 Minuten Lesezeit
28.01.2019

Kurzfassung:

Als Betriebsrat erhalten Sie für Ihr Amt kein zusätzliches Gehalt: Es ist nach § 37 Abs. 1 BetrVG ein unentgeltliches Ehrenamt. Ihr reguläres Arbeitsentgelt läuft weiter und muss sich so entwickeln wie das vergleichbarer Kollegen (§ 37 Abs. 4 BetrVG). Wegen des Amtes darf Ihr Gehalt weder gekürzt noch erhöht werden (§ 78 BetrVG). Bezahlt wird es weiterhin vom Arbeitgeber.

Was verdient ein Betriebsrat?

Rund um das Betriebsrat Gehalt halten sich hartnäckige Gerüchte: mal von üppigen Zulagen, mal von finanziellen Nachteilen für aktive Mitglieder. Beides trifft nicht zu. Ihr Amt üben Sie ehrenamtlich aus, Ihr bisheriges Gehalt läuft dabei geschützt weiter.

Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wer den Betriebsrat bezahlt, welche Gehaltsbestandteile gesichert sind und wo bei der Betriebsratsvergütung die Grenze zwischen zulässiger und verbotener Bezahlung verläuft.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ihr Betriebsratsamt ist ein unentgeltliches Ehrenamt nach § 37 Abs. 1 BetrVG. Ein Extra-Gehalt für die Betriebsratsarbeit gibt es nicht.
  • Ihr reguläres Gehalt läuft weiter, auch während der Freistellung. Das sichert das Lohnausfallprinzip nach § 37 Abs. 2 BetrVG.
  • Ihre Vergütung darf nicht geringer sein als die vergleichbarer Kollegen mit betriebsüblicher Entwicklung (§ 37 Abs. 4 BetrVG).
  • Das Amt darf Ihr Gehalt weder senken noch anheben. Beides verbietet § 78 BetrVG.
  • Bezahlt wird Ihr Gehalt weiterhin vom Arbeitgeber, nicht vom Betriebsrat und nicht aus einer Umlage.
Aufgaben des Betriebsrats

Bekommt ein Betriebsrat extra Gehalt?

Nein. Nach § 37 Abs. 1 Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) führen Sie Ihr Amt unentgeltlich als Ehrenamt. Für die eigentliche Betriebsratsarbeit fließt also kein zusätzlicher Cent. Diese Regel schützt vor allem Ihre Unabhängigkeit: Wer für sein Amt bezahlt würde, geriete schnell in einen Interessenkonflikt gegenüber dem Arbeitgeber.

Das Ehrenamtsprinzip bedeutet aber nicht, dass Sie draufzahlen. Sie erhalten für die Zeit der Betriebsratsarbeit Ihr normales Arbeitsentgelt weiter. Die Vergütung, über die in Ratgebern gesprochen wird, meint deshalb Ihren fortgezahlten Lohn und den gesetzlichen Schutz davor, wegen des Amtes schlechter dazustehen.

Praxisbeispiel: Sie arbeiten als Industriemechaniker und sind in den Betriebsrat gewählt. Für die Stunden in Sitzungen, Sprechstunden und Verhandlungen bekommen Sie keinen Zuschlag. Sie behalten aber Ihren vollen Stundenlohn, so als hätten Sie an der Maschine gestanden.

Wer bezahlt den Betriebsrat und welches Gehalt läuft weiter?

Die Bezahlung des Betriebsrats übernimmt weiterhin der Arbeitgeber. Grundlage ist § 37 Abs. 2 BetrVG: Sie werden ohne Minderung Ihres Arbeitsentgelts von der beruflichen Tätigkeit befreit, soweit das für die Betriebsratsarbeit erforderlich ist. Fachlich heißt das Lohnausfallprinzip. Sie stehen finanziell so, wie Sie ohne das Amt stünden.

Geschützt ist dabei nicht nur das Grundgehalt. Zur fortzuzahlenden Vergütung gehören auch die variablen und zusätzlichen Bestandteile, die Sie sonst verdient hätten.

Dazu zählen in der Regel:

  • Zulagen und Zuschläge, etwa für Schicht-, Nacht- oder Wochenendarbeit, soweit Sie diese ohne das Amt bekommen hätten
  • Leistungsbezogene Bestandteile wie Prämien, Provisionen oder Boni
  • Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld
  • Sachbezüge und weitere allgemeine Zuwendungen des Arbeitgebers

Praxisbeispiel: Als Vertriebsmitarbeiter erhalten Sie normalerweise eine Umsatzprovision. Während einer Freistellungsphase können Sie diese Umsätze nicht erzielen. Ihre Provision wird deshalb auf Basis Ihres früheren Durchschnitts oder anhand vergleichbarer Kollegen berechnet und weitergezahlt.

Betriebsratsarbeit außerhalb der Arbeitszeit: Freizeitausgleich und Bezahlung

Nicht jede Betriebsratsaufgabe fällt in Ihre reguläre Arbeitszeit. Müssen Sie aus betrieblichen Gründen außerhalb der Arbeitszeit tätig werden, greift § 37 Abs. 3 BetrVG. Sie haben dann Anspruch auf Freizeitausgleich im gleichen Umfang, bei fortgezahltem Entgelt.

Lässt sich dieser Ausgleich aus betrieblichen Gründen nicht innerhalb eines Monats gewähren, wird die aufgewendete Zeit wie Mehrarbeit vergütet. Wie das im Detail läuft, hängt eng mit der Frage von Überstunden und Mehrarbeit zusammen. Wichtig ist die Reihenfolge: Erst kommt der Freizeitausgleich, die Vergütung wie Mehrarbeit ist die Ausnahme.

Diese Regel ist besonders für Teilzeitkräfte sowie für Betriebe mit Schicht- oder Wochenenddienst wichtig. Fällt eine Betriebsratssitzung auf einen freien Tag, ist das Betriebsratsarbeit außerhalb der persönlichen Arbeitszeit und damit ausgleichspflichtig.

Praxisbeispiel: Sie arbeiten in Teilzeit an drei Tagen pro Woche. Eine Betriebsratssitzung findet an einem Ihrer freien Tage statt. Für diese Zeit steht Ihnen Freizeitausgleich zu. Ist der im Monat nicht möglich, wird die Zeit wie Mehrarbeit bezahlt.

Betriebliche Gehaltsentwicklung: So wird die richtige Vergütung bestimmt

Ihr Gehalt bleibt nicht einfach eingefroren. Nach § 37 Abs. 4 BetrVG darf Ihr Arbeitsentgelt nicht geringer bemessen werden als das vergleichbarer Kollegen mit betriebsüblicher beruflicher Entwicklung. Sie sollen also an Gehaltssteigerungen, Beförderungen und Zuwendungen genauso teilhaben, wie Sie es ohne das Amt getan hätten.

Der Maßstab ist die sogenannte Vergleichsgruppe: Kollegen, die zum Zeitpunkt Ihrer Amtsübernahme eine ähnliche Tätigkeit ausübten und ähnlich qualifiziert waren. Entwickeln sich deren Gehälter nach oben, muss Ihr Gehalt mitziehen. Dieser Anspruch gilt auch noch für ein Jahr nach dem Ende Ihrer Amtszeit. Mehr zu den langfristigen Effekten lesen Sie im Beitrag zur Gehaltsentwicklung von Betriebsräten.

Neuregelung seit Juli 2024

Seit Juli 2024 ist die Rechtslage klarer. Das Betriebsrätevergütungsgesetz hat § 37 Abs. 4 und § 78 BetrVG ergänzt. Zwei Punkte sind für Sie in der Praxis wichtig:

  • Maßgeblicher Zeitpunkt für die Vergleichsgruppe ist grundsätzlich die Amtsübernahme. Eine spätere Neubestimmung ist nur zulässig, wenn sie sachlich begründet ist.
  • Betriebsrat und Arbeitgeber dürfen ein Verfahren zur Bildung der Vergleichsgruppen in einer Betriebsvereinbarung festlegen. Gerichte prüfen eine solche Vereinbarung nur noch auf grobe Fehler.

Anlass für die Reform war ein Urteil des Bundesgerichtshofs vom 10. Januar 2023 (Az. 6 StR 133/22). Der BGH stellte klar, dass eine überhöhte Betriebsratsvergütung als Untreue strafbar sein kann. Der Fall betraf frühere Personalverantwortliche von Volkswagen. Für Sie als Betriebsrat heißt das vor allem: Eine sauber dokumentierte Vergleichsgruppe schützt beide Seiten.

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Gehaltserhöhung für Betriebsräte: Wann besteht ein Anspruch?

Eine Gehaltserhöhung allein für die Betriebsratsarbeit gibt es nicht. Einen Anspruch auf höheres Gehalt haben Sie aber immer dann, wenn auch Ihre Vergleichsgruppe mehr verdient. Steigt das Entgelt der vergleichbaren Kollegen, etwa durch eine Tariferhöhung oder eine übliche Beförderung, muss Ihr Gehalt entsprechend angehoben werden.

Zur betriebsüblichen Entwicklung gehört auch der berufliche Aufstieg. Hätten Sie ohne das Amt realistisch eine höhere Position erreicht, ist diese Entwicklung nachzuzeichnen. Praktisch relevant ist das oft bei der Eingruppierung in eine höhere Entgeltstufe.

Praxisbeispiel: Zwei Kollegen aus Ihrer früheren Abteilung sind seit Ihrer Wahl in die nächste Entgeltgruppe aufgestiegen. Diese Entwicklung war betriebsüblich. Dann steht auch Ihnen die höhere Entgeltgruppe zu, obwohl Sie in dieser Zeit Betriebsratsarbeit geleistet haben.

Zulässig oder verboten? Das Begünstigungs- und Benachteiligungsverbot

Die wichtigste Grenze zieht § 78 BetrVG. Danach dürfen Sie wegen Ihres Amtes weder benachteiligt noch begünstigt werden. Das schützt Sie in beide Richtungen: vor einer Gehaltskürzung genauso wie vor einer freiwilligen Zulage, die schnell zum Bumerang wird.

Seit der Reform 2024 stellt § 78 Satz 3 BetrVG klar, dass keine unzulässige Begünstigung vorliegt, wenn Sie die betrieblichen Anforderungen und Kriterien für ein bestimmtes Entgelt erfüllen. Eine Beförderung ist also erlaubt, wenn Sie die Stelle auch fachlich ausfüllen und regulär bekommen hätten.

Die folgende Übersicht zeigt, was erlaubt ist und was nicht:

ZulässigUnzulässig
Fortzahlung des bisherigen Gehalts während der BetriebsratsarbeitExtra-Gehalt oder Aufwandspauschale für das Amt
Anpassung an die Gehaltsentwicklung vergleichbarer KollegenBeförderung allein wegen des Betriebsratsamtes
Beförderung, wenn Sie die Stelle fachlich regulär erreicht hättenZulage, die andere Kollegen in gleicher Lage nicht bekommen
Fortzahlung von Prämien und Zuschlägen nach dem VergleichsmaßstabFirmenwagen oder Bonus als Anerkennung der Amtsführung
Vergütung wie Mehrarbeit, wenn Freizeitausgleich nicht möglich istPauschale Überstundenvergütung ohne konkreten Anlass

Verstöße gegen diese Grenzen sind kein Kavaliersdelikt. Nach § 119 BetrVG kann eine verbotene Begünstigung oder Benachteiligung als Straftat verfolgt werden. Das VW-Verfahren hat gezeigt, dass davon auch die Geschäftsführung betroffen sein kann.

Was verdient ein Betriebsratsvorsitzender oder ein freigestelltes Mitglied?

Auch für den Betriebsratsvorsitzenden gilt: Das Amt selbst bringt kein höheres Gehalt. Wer sich fragt, was ein Betriebsratsvorsitzender verdient, findet die Antwort im bisherigen Job. Der oder die Vorsitzende erhält das reguläre Gehalt der eigenen Position weiter, angepasst an die betriebsübliche Entwicklung. Ein Vorsitz löst keinen Vergütungsaufschlag aus.

Das Gleiche gilt für das freigestellte Betriebsrat Gehalt. Ein freigestelltes Mitglied arbeitet zwar dauerhaft nicht mehr im ursprünglichen Job, verdient aber genau das, was es dort verdient hätte. Weil hier keine laufende Tätigkeit zum Vergleich vorliegt, kommt es besonders auf eine saubere Vergleichsgruppe an. Details zur dauerhaften Freistellung und ihren Voraussetzungen finden Sie in unserem eigenen Beitrag.

Feste Durchschnittsgehälter oder typische Gehaltsspannen für Betriebsräte gibt es deshalb nicht. Der Verdienst richtet sich nach Ihrem eigenen Beruf, Ihrer Qualifikation und der Entwicklung im Betrieb, nicht nach dem Amt. Genau deshalb sind pauschale Zahlen aus Medienberichten mit Vorsicht zu genießen.

Was tun, wenn Ihr Gehalt wegen der Betriebsratsarbeit gekürzt wird?

Wird Ihr Gehalt gekürzt oder bleibt eine übliche Erhöhung aus, sollten Sie strukturiert vorgehen:

  1. Fakten sammeln: Notieren Sie, welche Gehaltsbestandteile fehlen und seit wann. Vergleichen Sie mit Ihrer Entwicklung vor der Wahl.
  2. Vergleichsgruppe klären: Prüfen Sie, wie sich das Gehalt vergleichbarer Kollegen seit Ihrer Amtsübernahme entwickelt hat.
  3. Auskunft verlangen: Sie können vom Arbeitgeber Auskunft über die Gehaltsentwicklung vergleichbarer Arbeitnehmer fordern. Diese Auskunft ist die Grundlage für jede weitere Klärung.
  4. Gespräch suchen: Legen Sie die Zahlen intern offen. Oft beruht eine Abweichung auf einem Fehler bei der Nachzeichnung, nicht auf Absicht.
  5. Rechtsweg prüfen: Bleibt es bei der Kürzung, können Sie Ihren Anspruch vor dem Arbeitsgericht durchsetzen.

Für den Einstieg in solche Gespräche hilft eine gute Vorbereitung. Wie Sie Ihre Rechte im Betrieb insgesamt durchsetzen, zeigt der Überblick zur Mitbestimmung des Betriebsrats.

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Häufige Fragen zum Betriebsrat Gehalt

Bekommt ein Betriebsrat zusätzliches Gehalt?

Nein. Das Betriebsratsamt ist nach § 37 Abs. 1 BetrVG ein unentgeltliches Ehrenamt. Für die Betriebsratsarbeit selbst gibt es kein Extra-Gehalt. Sie erhalten Ihr reguläres Arbeitsentgelt weiter, mehr nicht.

Wird die Betriebsratsarbeit bezahlt?

Die Betriebsratsarbeit wird nicht gesondert bezahlt, aber Ihr Lohn läuft weiter. Nach dem Lohnausfallprinzip (§ 37 Abs. 2 BetrVG) erhalten Sie das Entgelt, das Sie ohne das Amt verdient hätten, einschließlich Zulagen und Sonderzahlungen.

Wer bezahlt den Betriebsrat?

Ihr Gehalt zahlt weiterhin der Arbeitgeber. Es gibt keine Umlage und keine Kasse des Betriebsrats, aus der Mitglieder Geld erhalten. Der Arbeitgeber trägt zudem die sachlichen Kosten der Betriebsratsarbeit.

Was verdient ein Betriebsratsvorsitzender?

Der Betriebsratsvorsitzende verdient das Gehalt seiner eigenen beruflichen Position, angepasst an die betriebsübliche Entwicklung. Der Vorsitz allein führt zu keinem höheren Gehalt, weil auch er unter das Ehrenamtsprinzip fällt.

Verdiene ich weniger, wenn ich Betriebsrat werde?

Nein. Das Benachteiligungsverbot nach § 78 BetrVG schützt Sie ausdrücklich davor, wegen des Amtes finanzielle Nachteile zu erleiden. Ihr Gehalt muss sich weiterentwickeln wie das vergleichbarer Kollegen.

Darf ein Betriebsrat mehr verdienen als vorher?

Ja, aber nur aus regulären Gründen. Eine Gehaltserhöhung ist zulässig, wenn Ihre Vergleichsgruppe ebenfalls mehr verdient oder Sie eine Stelle regulär erreicht hätten. Eine höhere Bezahlung allein wegen des Amtes ist nach § 78 BetrVG verboten.

Welche Gehaltsbestandteile müssen weitergezahlt werden?

Weitergezahlt werden alle Bestandteile, die Sie ohne das Amt verdient hätten: Grundgehalt, Zulagen, Zuschläge, leistungsbezogene Prämien sowie Sonderzahlungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld. Maßstab ist stets die betriebsübliche Entwicklung.

Bekomme ich Freizeitausgleich für Betriebsratsarbeit außerhalb der Arbeitszeit?

Ja. Nach § 37 Abs. 3 BetrVG haben Sie Anspruch auf Freizeitausgleich unter Fortzahlung des Entgelts. Ist der Ausgleich aus betrieblichen Gründen nicht innerhalb eines Monats möglich, wird die Zeit wie Mehrarbeit vergütet.

Was gilt für freigestellte Betriebsratsmitglieder?

Ein freigestelltes Betriebsratsmitglied erhält das Gehalt weiter, das es in der bisherigen Tätigkeit verdient hätte. Da keine laufende Arbeit zum Vergleich vorliegt, ist die Vergleichsgruppe hier besonders wichtig für die richtige Höhe.

Was kann ich tun, wenn mein Gehalt wegen der Betriebsratsarbeit gekürzt wird?

Sammeln Sie zunächst die Fakten und verlangen Sie vom Arbeitgeber Auskunft über die Gehaltsentwicklung vergleichbarer Kollegen. Bleibt die Kürzung bestehen, können Sie Ihren Anspruch aus § 37 Abs. 4 BetrVG vor dem Arbeitsgericht durchsetzen.

Gibt es typische Gehaltsspannen für Betriebsräte?

Nein. Ein einheitliches Betriebsratsgehalt existiert nicht. Der Verdienst richtet sich nach Ihrem Beruf, Ihrer Qualifikation und der Entwicklung im Betrieb. Pauschale Durchschnittswerte aus Medienberichten führen deshalb oft in die Irre.

Als Betriebsrat müssen Sie kein Gehaltsexperte sein, um Ihre Vergütung richtig einzuordnen. Mit dem Wissen um Ehrenamt, Lohnausfallprinzip und Vergleichsgruppe erkennen Sie, ob Ihre Bezahlung stimmt. Vertiefen können Sie das Thema im Seminar Lohn und Gehalt.

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