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Geschenke zum Neujahr

V
Vollkommen
Jan 2018 bearbeitet

Das folgende Problem ist sicher für einige keins. Dennoch stelle ich diese Frage Heute morgen kam der Chef vom Dienst herum und verteilte einen "Gruiß der Geschäftsführung" verbunden mit einem kleinen Geschenk. Das ist okay, fanden wir toll und haben uns sehr gefreut. in der Frühstückspause haben wir uns unterhalten über die nette Gesste der Geschäftsführung diskutiert. Dabei kam heraus, dass einige ein Sektpiccolo bekommen haben, einige einen kleinen schottichen Wiski (o,3 liter) und Leute aus der Verwaltung sogar einen Essengutschein im Wert von 65 Euro in einem Restaurant. Die Sache erscheint wilkührlich und hat die Leute aus der Produktion sehr erschüttert. Würdet ihr so eine frewilige Sache beim Chef ansprechen wegen dieser zwei Klassengeschenke?

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Community-Antworten (3)

G
gironimo

31.12.2015 um 11:20 Uhr

Sofern sich niemand "richtig" beschwert, würde ich es dabei bewenden lassen. Höchstens wenn ohnehin - vielleicht in einem Monatsgespräch - die Sprache darauf kommt (so am Rande).

Aber natürlich - man kann auch die Mitbestimmung geltend machen (es handelt sich ja um Entgeltgrundsätze - also 87.1.10 und natürlich auch Beurteilungsgrundsätze - also der 94er....). Ich schätze mal, da hätten selbst die Mehrzahl der AN kein Verständnis für.

P
Pjöööng

31.12.2015 um 12:15 Uhr

Die Frage scheint mir weniger zu sein, ob man es anspricht, sondern, wie man es anspricht. Ich würde aber auch ganz bewusst nicht erst darauf warten, dass sich jemand offiziell beschwert, sondern bei nächster Gelegenheit dem Arbeitgeber sagen, dass man viel positive Resonanz bekommen hätte, ebenfalls findet dass das eine ganz tolle Idee gewesen sei, den Mitarbeitern auf diese Art und Weise die Wertschätzung auszudrücken, dass man aber auch von einigen Kollegen gehört habe, dass diese die unterschiedliche Behandlung beklagt hätten. Und schließlich würde ich ihm noch ein paar Tipps zum Whisky Einkauf geben...

A
AlterMann

01.01.2016 um 14:05 Uhr

Der Unterschied zwischen Whisky und Sekt: geschenkt :)

Die Essensgutscheine können aber sehr wohl ein echtes Problem sein bzw. deutlich machen: Verwaltungskräfte kommunizieren fast immer mehr mit dem Chef als die anderen Mitarbeiter. Manche schauen oft ziemlich hochnäsig auf die "Kollegen" in der Produktion, selbst wenn das gut ausgebildete Fachkräfte sind. Sollte das hier so sein, wirkt so eine Ungleichbehandlung bei Geschenken weiter zersetzend, und das würde ich im Monatsgespräch auch so mitteilen.

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