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Einsparen von Arbeitsstunden

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Butterblume
Nov 2016 bearbeitet

Hallo zusammen, wir haben folgendes Problem, eine Mitarbeiterin soll mit den Arbeitsstunden von wöchentlichen 25 Stunden auf 19 Stunden runter gesetzt werden, weil der Hausleiter angeblich nicht mit der Arbeit zufrieden ist.Dies wurde aber mit uns als Betriebsrat nicht abgesprochen.Desweiteren sind wir der Meinung,dass hier einfach nur Arbeitsstunden eingespart werden sollen und nur nach Gründen gesucht wird.Wir sind der Meinung,das sowas nur mit wichtigen Grund geht,aber was sind wichtige Gründe?Was können wir als BR dagegen tun.Die Kollegin hat noch nichts unterschrieben.Wir sind mit Mitarbeitern so gut besetzt,das sie die Aufgaben auf gut deutsch im Dauerlauf erledigen müssen um alles zu schaffen. Für gute Ratschläge wäre ich sehr dankbar.

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Community-Antworten (3)

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Pjöööng

11.05.2015 um 17:22 Uhr

Wenn die Kollegin das nicht will, dann soll/darf sie auch nichts unterschreiben.

Dann müsste der Arbeitgeber eine Änderungskündigung aussprechen und man müsste ggf. gegen diese vorgehen.

B
Butterblume

11.05.2015 um 17:45 Uhr

Erst einmal danke für die schnelle Antwort Also liegt es an der Kollegin selbst um sich zur Wehr zu setzen und wir können als BR der Kollegin nur raten und den Rest muss sie selber tun.Ist das so richtig ?

P
Pjöööng

11.05.2015 um 17:55 Uhr

Rechtlich ist es in der Tat Individualrecht.

Aber als BR kann man natürlich mit dem Arbeitgeber darüber reden, dass das "so nicht geht". Man kann z.B. auch das Thema "Weiterbildung" daran festmachen. Oder auch "Personalplanung".

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