Hallo zusammen,
die geschäftsführung und wir handeln gerade eine betriebsordnung für unsere medienagentur aus.
eigentlich sind die meisten punkte okay, nur habe ich bachschmerzen bei der von der gf gewünschten regelung zu den überstunden.
es soll heissen, dass 10% der wochenstunden als überstunden mit dem gehalt abgegolten sind.
das würde heissen, dass pro woche 4 überstunden ohne entgeld oder ausgleich geleistet werden sollen. das macht im monat 2 tage also pro jahr 24 tage.
das entspricht ungefähr dem urlaub, den wir haben.
da es im agenturwesen schon üblich ist, überstunden zu machen, haben wir vorgeschlagen, dass die regelung z.b. ab einem gehalt von 3000,- Euro wirksam sein soll.
Unter dieser Gehaltsgrenze kann jede Überstunde ausgezahlt werden oder abgefeiert werden.
Wir finden das viel gerechter, als wenn z.b. ein Berufseinsteiger mit einem relativ geringen Gehalt u.u. bis zu zwei Tage im Monat unendgeldlich mehr arbeiten soll.
Die Geschäftsführung will sich allerdings darauf nicht einlassen.
Habt Ihr Tipps, was man noch ins Rennen bringen kann?
Dank Euch.