Das die jährliche Entgeldanpassung (Aprilgespräche und ca. 1-2%Erhöhung) keine betriebliche Übung darstellt ist uns bewusst, jedoch stellt sich für uns als BR die Frage, ob ein Mitbestimmtungsrecht bei der Verteilung besteht, wenn es dann doch Erhöhungen gibt.
Der AG stellt doch einen 'Topf' zur Verfügung, der BR sollte doch im Sinne der Lohngerechtigkeit ein Mitwirkungsrecht bei der Verteilung haben? Bisher haben wir uns immer aus diesen Themen rausgehalten (es gib ja keinen Anspruch auf jährliche Erhöhung), jedoch sind wir als BR jetzt informiert worden, dass nächstes Jahr ein Teil der Mitarbeiter definitiv keine Erhöhung bekommen soll (Ankündigung von 0-Runden). Der AG sagte hier nochmals ausdrücklich, dass kein Mitbestimmungsrecht besteht und dies für uns nur eine Information ist.
Habt Ihr da evtl. mehr Erfahrungen aus der Praxis und könnt uns Tipps geben, wie wir hier reagieren sollen? DANKE