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MINUSSTUNDEN im KOL

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Nicole084
Aug 2022 bearbeitet

Ich wurde trotz KOL voll im dienstplan geplant und zudem sind mir obwohl ich seit dem 5.6.2022 im KOL bin - 92,6 Std auf meinem Stunden Nachweis berechnet. Wie kann es sein, dass man mich statt mit KOL mit ordentlich Schichten plant und dann komm ich auf soviel "- Stunden"?!????

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Community-Antworten (25)

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DummerHund

17.08.2022 um 22:53 Uhr

Vielleicht solltest du erst einmal erklären was KOL bedeutet.

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UliPK

17.08.2022 um 23:19 Uhr

War auch am Rätseln, war bei Krank ohne Lohnfortzahlung oder richtig Krank ohne Entgeltfortzahlung. Aber das war mir dann auch etwas zu viel Glaskugel.

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Nicole084

18.08.2022 um 09:04 Uhr

KOL bedeutet krank ohne Lohnfortzahlung. Ich erhalte seit dem 5.6.2022 jetzt Geld von der Krankenkasse mit Differenz Ausgleich vom Arbeitgeber. Dennoch wurde ich von meiner Stationsstellvertretung weiterhin im Dienstplan voll geplant obwohl ich hätte mit der Abkürzung KOL geführt werden müssen. Zudem wurde mein krank zum Nachteil ausgelegt und zwar mit - 92,6std. Als ich im April krank wurde, erhielt ich ja für die ersten 6wochen noch ganz normal Lohnfortzahlung.

S
seehas

18.08.2022 um 09:50 Uhr

Ganz klar ist, dass bei Krankheit, egal ob mit oder ohne Lohnfortzahlung, keine Minusstunden entstehen dürfen. Wenn du im Dienstplan eingeplant bist, mit ganz normalen Schichten, dann müssen diese Schichten auch angerechnet werden wenn sie wegen Krankheit nicht gearbeitet wurden. Kann es sein, dass da einfach jemand bei der Zeiterfassung geschlampert hat? Da würde ich bei der zuständigen Stelle mal nachfragen und das korrigieren lassen.

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Relfe

18.08.2022 um 10:22 Uhr

wahrscheinlich weiß der "Schichtplaner" auch nicht was KOL bedeutet. Aber der Schichtleiter sollte schon merken, das jemand der geplant ist fehlt :-) Da scheinen wohl mehrere zu "Schlafen"

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Nicole084

18.08.2022 um 12:09 Uhr

Ich komme aus der Krankenpflege und unsere stationsleitung und stationsleitungsstellvertretung mussten beide eine Schulung für dienstplan schreiben ablegen. Denen ist bekannt was KOL(krank ohne Lohnfortzahlung) bedeutet.

C
celestro

18.08.2022 um 12:11 Uhr

dann solltest Du mal mit der HR in der Firma reden und diesen Fehler korrigieren lassen. Das Du keine Minusstunden bekommen darfst, wurde Dir ja schon gesagt.

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XYZ68

18.08.2022 um 13:21 Uhr

Und mich wundert es ehrlich gesagt, warum der Schichtplaner oder der Dienstplanersteller wissen muss, ob jemand krank mit oder ohne Lohnfortzahlung ist.

Die müssen doch nur wissen, wie lange man arbeitsunfähig ist. Danach wird natürlich wieder eingeplant und, sollte eine neue AU-Bescheinigung vorliegen, wieder ausgeplant.

Aus dem Dienstplan darf der Grund der Abwesenheit nicht für alle erkennbar sein.

N
Nicole084

18.08.2022 um 13:31 Uhr

Der dienstplan schreiber muss wissen das eine Person sich im KOL befindet, da er diese Person nicht planen darf. Es muss geregelt sein, dass die Schicht Ersetzung ohne Nachteile geregelt ist und erst wenn die Person, die sich im KOL befindet offiziell wieder gesund meldet darf die Person geplant werden.

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Relfe

18.08.2022 um 14:10 Uhr

@Nicole084

NEIN, der Dienstplanschreiber muss nicht wissen, wer sich im KOL befindet und darf es auch gar nicht, das ist ein Verstoß gegen das DSchGVO. Un zwar sogar ein Verstoß gegen "besonders schützenswerte Daten" Der darf noch nicht mal Wissen: MA xy ist krank, auch das ist eine "besonders schützenswerte Information"

der Dienstplanschreiber muss nur wissen: MA xy ist von xx.yy.zzzz bis aa.bb.cccc nicht zum Dienst einzuteilen. Das reicht doch: er weiß wann welcher MA für Einteilung zur Verfügung steht.

Genau genommen ist sogar die Information wer Urlaub oder Überstundenabbau hat unzulässig.

Wofür benötigt der Dienstplanschreiber denn den Grund der Abwesenheit?

B
Blaupunkt

18.08.2022 um 14:42 Uhr

Um bei den Schichtplänen einschätzen zu können, ob der MA nach der Krankheit wiederkommt oder bereits weiter denjenigen ausklammert und die Pläne entsprechend schreibt.

Bitte langsam mal aufhören, permanent die MA zu schützen, welche nicht arbeiten und anfangen, die Leute zu schützen, die arbeiten und Geld erwirtschaften.

Wo konkret entsteht dem kranken MA nun ein Schaden, der Krankheitsgrund ist weiterhin nicht bekannt.

C
celestro

18.08.2022 um 14:46 Uhr

"Bitte langsam mal aufhören, permanent die MA zu schützen, welche nicht arbeiten"

Bist Du dumm? Natürlich schützt man BEIDE Mitarbeitergruppen.

"Wo konkret entsteht dem kranken MA nun ein Schaden, der Krankheitsgrund ist weiterhin nicht bekannt."

Es geht niemanden etwas an, ob man krank ist. Schaden oder nicht ist dabei völlig irrelevant.

N
Nicole084

18.08.2022 um 15:08 Uhr

Erstenmal möchte ich nicht als dumm betitelt werden. Dann darf dem Mitarbeiter der sich im KOL befindet keine MINUSSTUNDEN berechnet werden da das stundenkonto einzufrieren ist. Das ist nicht passiert und ein Nachteil durch die MINUSSTUNDEN entsteht unverschuldet.

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Galaxy

18.08.2022 um 15:12 Uhr

@celestro auf "Blaupunkt" zu reagieren ist sinnlos, er/sie/es hat ein eigenes Rechtsverständnis und hat damit grundsätzlich recht, hinzu kommt Beratungsresistenz und insofern macht es keinen Sinn sich den Antworten auseinanderzusetzen. Die TE wird hoffentlich in der Lage sein Antworten zu filtern.

T
takkus

18.08.2022 um 15:13 Uhr

@Nicole084: celestro hat dich damit nicht gemeint.

"Dann darf dem Mitarbeiter der sich im KOL befindet keine MINUSSTUNDEN berechnet werden da das stundenkonto einzufrieren ist. Das ist nicht passiert und ein Nachteil durch die MINUSSTUNDEN entsteht unverschuldet."-> korrekt. Das muss nun durch die HR oder wen auch immer in eurem Unternehmen korrigiert werden.

R
Relfe

18.08.2022 um 15:23 Uhr

@Nicole084

erstmal bitte den Hinweis von @takkus beachten: Du warst nicht von @celestro angesprochen worden

und dann: ich glaube Du "verrenst" dich etwas:

natürlich dürfen keine Minusstunden entstehen, das bezweifelt keiner. Die entstehen aber aber dann nicht, wenn die DSchGVO eingehalten wird.

Minusstunden entstehen weder bei Urlaub, noch bei Krankheit (egal wie lange), somit ist der Grund der Abwesenheit irrelevant wenn der Dienstplanschreiber nur insoweit informiert wird, z.B. "MA xy ist nicht einzuteilen für Dienst von .. bis .." Die Stunden sind von der Zeiterfassung entsprechend zu buchen, ggf. muss das durch die PA veranlsst werden, die ja den Grund der Abwesenheit kennen.

DSchGVO und korrekte Stundenerfassung schließen sich nicht aus.

@Blaupunkt das macht zwar den AG mehr Arbeit und kostet in mehr Geld, aber auch ein AG muss sich an geltendes Recht halten (zumindestens solange wir von deutschem Recht reden) Ist aber nicht unsere Entscheidung als Betriebsrat, wir sind gem . Gesetz verpflichtet die geltenden Gesetze einzuhalten und dafür Sorge zu tragen das diese Gesetze zum Schutz der AN eingehalten werden (steht so im BetrVG)

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Galaxy

18.08.2022 um 15:33 Uhr

@Nicole084 Dir als MA darf kein Nachteil entstehen. Für einen bereits geschriebenen DP gilt krank wie gearbeitet (Stundentechnisch gesehen) und wenn du seit April 2022 krank bist und der DP für April sowie Mai 2022 schon geschrieben und freigegeben war, dann gilt dieses für April und Mai 2022.

Bei unterschiedlichen Arbeitszeiten innerhalb der Dienste (FD 7,5 Std, SD 8,0 Std, Nachtdienst 8,5 Std als Beispiel) sind auch die geplanten Std "wie gearbeitet" zu bewerten. Am 31.05.2022 hättenst du dann z.b. auf deinem Arbeitszeit/Stundenkonto durch die unterschiedlichen Schichten ein + 4,0 Std. oder evtl. ein -4 Std.

Vermutlich gab es für Juni 2022 noch keinen freigegeben DP, dann ist deine vertraglich vereinbarte Sollarbeitszeit zu hinterlegen und zu verplanen, damit entsteht kein Nachteil, und wenn du im Juli 2022 auch noch erkrankt warst dann müsste zum Stichtag 31.07.2022 weiterhin das als Beispiel genannte + 4 Std oder -4 Std. stehen.

Durch die unterschiedlichen Schichtlängen kommt man ja fast nie auf +-0,00 Std am Ende des Monats, es wird, so vermute ich, meistens ein deutliches + sein durch Einspringen, Überplanen etc.

Also, Kontakt zur Personalabteilung und dem Betriebsrat aufnehmen und um Hilfe fragen, beide sollten in der Lage sein, dieses leisten zu können.

Dir erstmal gute Genesung

Galaxy

N
Nicole084

18.08.2022 um 15:36 Uhr

Also ich glaube ich bin hier missverstanden worden. Ich bin mit plus 21,7 Stunden ins krank gegangen. Bin seit 5.6.22 im krank ohne Lohnfortzahlung und habe trotzdem MINUSSTUNDEN und das plötzlich - 92,6. Meine Station hat mich geplant obwohl klar ist das ich krank bin... Ich wurde voll geplant und das auch mit nur z. B. einem Kollegen. Das ist ein Risiko für meinen Kollegen und die Schichten war somit nicht voll besetzt. Ich wiederhole obwohl man wusste und es auch durch AU bekannt war ich komme nicht so schnell wieder. Es geht hier nicht nur um mich und um mein nicht verschuldetes krank. Es geht hier auch um Kollegen, die wenn ich wegfalle, was man im voraus schon wusste allein dastehen und der Sicherheitsschlüssel, wie es bei uns heißt nicht gegeben ist. Und ich finde es auch sehr schade, dass man in ein forum schreibt, wo man glaubt sich austauschen zu können und dann Kommentare egsl an wen mit "bist du dumm...." fallen.

Und dann stelle ich mir natürlich auch die Frage warum der BR, der Firma in der ich tätig bin sofort sagt, dass das Stunden Konto hätte sofort eingefroren werden müssen?!

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XYZ68

18.08.2022 um 15:45 Uhr

@ nicole84

Das die Planung nicht optimal gelaufen ist, hat erstmal nichts mit den entstandenen Minusstunden zu tun.

Hier scheint die Planungsebene nicht korrekt zu arbeiten (ich habe selbst jahrelang Personaleinsatzplanung gemacht, wenn auch nicht in der Pflege - MA, von denen ich annahm, dass sie auch weiter nicht da sind, standen zwar im Schichtplan, waren aber nicht wirklich verplant). Prinzipiell muss ich entweder einen Schichtplan hinterlegen oder aber mit Stundendurchschnitt arbeiten. Bei uns ist immer ein Schichtplan hinterlegt, und Krank ist wie gearbeitet und wird auch so abgerechnet.

Wende dich an die Personalabteilung oder an die Abrechnungsabteilung (wer auch immer dafür verantwortlich ist).

Was die Frage "Bist du dumm" angeht, bei diesem User frage ich mich das auch manchmal und dann denke ich mir meinen Teil. ?

R
Relfe

18.08.2022 um 16:06 Uhr

selbst wenn der Schichtplaner dich einplant "um auf dem Papier" den Sicherheitschlüssel einzuhalten, ist das doch unabhängig von deinem Stundenkonto zu betrachten. Das Du dir um den Kollegen Sorgen machst ist auch richtig, aber am Ende nicht Dein Problem. Wenn ich Dein Problem richtig verstehe, wird nebenbei auch noch "Betrug" begangen, indem man Dich einplant, obwohl man weiß das Du nicht kommen wirst. Das wäre dann an die zuständige Aufsichtsbehörde zu melden.

Zitat: "Es geht hier nicht nur um mich und um mein nicht verschuldetes krank." --> doch, in erster Linie schon, weil Du erstmal nur an Deine Gesundheit denken solltest. wenn Du jetzt schon "ausgesteuert" bist steht als nächstes entweder das AA oder die RV auf dem Plan, falls Du nicht gesund wirst. Und das heißt dann ggf. EMR - mit welcher Aussicht?

  • ich bin kein "Schwarzmaler" aber ich habe solche Fälle schon bis zur EMR-unbegrenzt erlebt, was die Kollegen dann an Rente bekommen haben war nicht berauschend.

-Du bist mMn in einer Situation, wo Du tatsächlich in erster Linie an Dich und deine Gesundheit und deine berufliche Zukunft denken solltest

und zu dem " .. du bist dumm.." Kommentar - da hast Du recht, muss nicht sein

F
fantil

18.08.2022 um 16:06 Uhr

@Nicole084

Blaupunkt verdreht hier oft die Augen, um sein Gehirn zu suchen, findet es aber leider nicht mehr! Die Frage von Celestro an Blaupunkt, "Bist du dumm?", ist noch sehr höflich formuliert.

N
Nicole084

18.08.2022 um 16:12 Uhr

Die stundennachweise die zur Abrechnung weg gehen stimmen in meinem Fall aber ja nicht. Ganz im Gegenteil wenn ich ja keine Nachteile haben dürfte wenn ich im krank bin... Woher kommen dann - 92,6std? Und wenn man mich fleißig plant obwohl ich ja mit langen AU krankgeschrieben bin und mir ja dann die Stunden lt verschiedener Aussagen hätten gut geschrieben werden müssen... Wie kommt man auf - 92,6stunden? Das hätte ich gern beantwortet

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Galaxy

18.08.2022 um 16:33 Uhr

@Nicole084 "Die stundennachweise die zur Abrechnung weg gehen stimmen in meinem Fall aber ja nicht. Ganz im Gegenteil wenn ich ja keine Nachteile haben dürfte wenn ich im krank bin... Woher kommen dann - 92,6std? Und wenn man mich fleißig plant obwohl ich ja mit langen AU krankgeschrieben bin und mir ja dann die Stunden lt verschiedener Aussagen hätten gut geschrieben werden müssen... Wie kommt man auf - 92,6stunden? Das hätte ich gern beantwortet"

Die Antwort hast du bereits bekommen, nimm Kontakt zur Personalabteilung (oder wer immer bei euch in der Klinik dafür zuständig ist) auf damit dieses korrigiert werden kann, der BR sieht es ja genau so wie Du und insofern dürfte das nicht so schwer sein. Der Dienstplaner, der dieses fehlerhaft geplant hat, sollte auch in der Lage sein, diesen Fehler zu korrigieren und den Stundenstand von +21,7 wieder herzustellen. Ich will es jetzt nicht kompliziert machen, aber sollte es der Fall sein, das du in einem bereits freigegebenen DP für Mai mit Mehr/Überstundenabbau geplant warst und deshalb Ende Mai mit z.B. +15,0 Std oder wegen Überplanung mit +30,0 Std herausgekommen wärest, dann würde diese Zahl gültig sein, denn auch dann gilt, "wie geplant so gearbeitet". Spätestens im Juni sollte aber dem Dienstplaner bekannt gewesen sein, das du weiterhin krank bist und er hätte Dich nicht mehr einteilen/planen dürfen und wenn du wieder arbeitsfähig bist müsste dann eine von diesen Zahlen der Ausgangspunkt für eine neue Dienstplanung sein.

Gruß Galaxy

C
celestro

18.08.2022 um 16:38 Uhr

"Wie kommt man auf - 92,6stunden?"

Das kann Dir nur Dein AG erklären. Davon abgesehen .... wieso ist es überhaupt interessant, wie die darauf kommen? Du sagst selbst, das man Dich zur Arbeit einplant, obwohl Du überhaupt nicht da bist (und krankgeschrieben). Das ist FALSCH!

Und ob es jetzt -92,6 Std. sind oder -115,8 Std. oder -198,75 Std. ist doch total egal.

E
enigmathika

18.08.2022 um 16:41 Uhr

"Wie kommt man auf - 92,6stunden? Das hätte ich gern beantwortet"

Und genau das wird Dir hier niemand beantworten können. Das ist einfach falsch! Aber das hat Dir Dein Betriebsrat ja auch schon gesagt.

Ich fasse also zusammen: Du weißt eigentlich schon, dass die Stundenabrechnung falsch ist, möchtest aber hier erklärt bekommen, wie das zustande gekommen ist. Der einzige Weg das herauszufinden ist, dir (ggf gemeinsam mit einem BR) die Stundenabrechnungen der vergangenen zwei Monate anzusehen, um den Fehler zu identifizieren.

Hier im Forum kommentieren keine Rechtsprofis, sondern Betriebsräte mit mehr oder weniger Erfahrung (und ein Troll).

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