Hallo liebe Kollegen,
ich bin ab den 2. Januar frisch aus der Elternzeit wieder ins Arbeitleben (Teilzeit) eingetreten. Mit sehr gemischten Gefühlen. Für meine Teilzeit (30Std.) habe ich rechtzeitig eine Antrag um nochmalige reduzierung meiner Arbeitszeit und dessen Verteilung beantragt (20 Std, von Mo- Fr , 9-13 Uhr.) Einfach um die Betreuung meiner Tochter zu gewärleisten. Unsere Projekt hat eine Öffnungszeit von 09-20 Uhr von Mo - Sa. Dieser wurde Abgelehnt mit der Begründung, dass zwingende betriebliche Belange denen entgegen stehen. Nach reichlicher Überlegung habe ich ein 2. Antrag mit einem Kompromissvorschlag gestellt. Meine schon genemigten 30 Std, Mo-Fr max bis 17 Uhr und jeden . Sam bis max 13 Uhr. Auch dieser wurde mit der selben Begründung wie der erste Abgelehnt. Ich habe dann dem BR ein Form einer Beschwerde den Fall geschildert und um prüfung der rechtmäßigkeit der Ablehnung gebeten. Nach eingang der Beschwerde hat der AG 1 Wo vor Arbeitsbeginn seine 2. Ablehnung in der Begründung korrigiert und geschrieben, dass die Einsatzplanung des Personals in unserem Projekt so knapp bemessen sei, dass es hier zu organisatorieschen Problemen kommen könnte. Die Beschwerde wurde im übrigen vom BR abgelehnt.
Was würdet ihr tun. Kleine Info noch vorweg. Ich bin in der Gewerkschaft.