Bisher wurden in unserem Unternehmen in Sachen Urlaubsgewährung in der Regel 3 Wochen genehmigt. Seit Anfang des Jahres gewährt der AG nur noch 12 Tage am Stück, ohne das es irgendeine betriebliche Notwendigkeit dafür gäbe. Das betrifft bei uns alle Mitarbeiter, egal ob Aussendienst, Monteure oder kaufm. MA.
Selbst der Hinweis auf längeren Urlaub wegen einer Reise etc. wird ignoriert. Der Fall, das bis Ende letzten Jahres idR 3 Wochen gewährt wurden, würde dann doch unter eine betriebliche Übung fallen, oder? Darf der AG einfach festlegen das nur 12 Tage Urlaub gegeben werden?
Meines Erachtens nach muss doch lt. BurlG durch den AG eine eindeutige Begründung erfolgen, warum den Urlaubsantrag nicht in der beantragten Höhe stattgegeben wird, oder irre ich da?