Hallo,

ein Kollege hat aufgrund eines Rückenleidens und diverser Arbeitsmed. Gutachten vor vielen Jahren einen Arbeitsplatz bekommen, wo er nichts heben muss. Dennoch ist er im Vergleich zu anderen Kollegen öfter krank. Nun kommt ein neuer Vorgesetzter, der ihn aufgrund der Krankheit loswerden möchte. Er gibt ihm einen Arbeitsplatz, an dem er ununterbrochen heben muss. Der Betriebsrat legt Beschwerde ein und die Firma lässt ein aktuelles arbeitsmed. Gutachten erstellen. Dieses bestätigt, dass der Kollege nichts heben darf. Den Vorgesetzten interessiert das nicht. Auf Beschwerden an die Geschäftsleitung erfolgt keine Reaktion. Der Kollege hat natürlich Angst vor einer Entlassung und führt die Arbeiten aus.
Wie sollte der Betriebsrat jetzt vorgehen ?

Danke und Gruß
Marvin