Die Personalabteilung unseres Unternehmens stelle automatisch die Lohnfortzahlung ein, wenn ein Mitarbeiter in der Summe mehr als 6 Wochen krank ist. Bescheinigungen der Krankenkasse, dass keine anrechenbaren Vorerkranungen vorliegen, werden nicht akzeptiert. Begründung: " Die Kassen bescheinigen selten Vorerkrankungen, um kein Krankengeld zahlen zu müssen. Akzeptiert werden nur Atteste vom behandelnden Arzt, um die sich der Erkrankte auch noch selber bemühen muss.

Der Erkrankte wird in also zum Spielball von Arbeitgeber und Krankenkasse, bekommt sein Geld erst u. U. Wochen später.
Darf der Arbeitgeber so handeln ?