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Stundenerhöhung und Gehalt

V
VIZB
Feb 2021 bearbeitet

Hallo, eine Mitarbeiterin kam auf uns zu mit folgendem Problem. Sie arbeitet zur Zeit 35 Wochenstunden. Hat aber einen Vertrag in dem steht das zum Juli 2017 auf 40h gegangen werden kann. Nun möchte sie es endlich durchsetzen. Ihr Gehalt möchte man aber nicht prozentual erhöhen sondern bietet ihr nur 42% der Differenz zu 40h - das wissen wir von ihr. Wir denken das ist mit einer Stundenlohnkürzung zu vergleichen ist. Uns ist kein weiterer Fall bekannt wo bei einer Stundenerhöhung nicht prozentual der Lohn erhöht wurde Unser GF begründet es damit, dass die Mitarbeiterin sowieso schon gut verdient und sie sonst das Gefüge sprengen würde. Was können wir tun. Sollen wir ihr raten einen Anwalt zu nehmen oder können wir etwas machen. Wenn wir der der Erhöhung nicht zustimmen ist ihr ja auch nicht wirklich geholfen.

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Community-Antworten (5)

M
Moreno

09.02.2021 um 12:34 Uhr

Wie zum Juli 2017?????

V
VIZB

09.02.2021 um 12:52 Uhr

genau, das war eigentlich der Plan. So steht es im Vertrag. Sie fing im März 2016 mit 30h an. Seit Jan 2020 ist sie endlich auf 35h. Da wurde zum ersten mal mit viel Widerwillen prozentual erhöht und angedroht dass er es bei 40h nicht machen wird. Und da stehen wir jetzt. (Unseren BR gibt es fast ein Jahr)

I
ilschenw

09.02.2021 um 13:13 Uhr

steht im Vertrag denn nichts zur Gehaltsanpassung ?

G
ganther

09.02.2021 um 13:21 Uhr

....steht das zum Juli 2017 auf 40h gegangen werden KANN ???. ist das wirklich so formuliert? Wer entscheidet denn, wann man kann? Lässt sich das dem Vertag entnehmen? Steht im Vertrag schon was zur Vergütung? Habt ihr einen Tarifvertrag?

C
celestro

09.02.2021 um 13:26 Uhr

"Unser GF begründet es damit, dass die Mitarbeiterin sowieso schon gut verdient und sie sonst das Gefüge sprengen würde."

Ihr Gehalt (Euro / Stunde) würde sich doch gar nicht ändern. Also wenn Sie das Gefüge sprengt, dann jetzt auch schon.

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