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In der Ruhezeit Überstundenabbau/Freizeitabbau

F
flipperxl
Nov 2016 bearbeitet

Hallo Leute Wir arbeiten im Gesundheits-Sektor im Schichtdienst( 10 Std Ruhezeit nach dem Nachdienst). Bei einer 38,5 Std Woche( 5 Tg/Woche) werden 3 Nächte ausschließlich am So/Di/Do a9,5 Std gearbeitet! AG meint in der Ruhezeit 7,7 STd abzubauen, wobei nur noch 3,45 Std Arbeit möglich wären lt. Dienstplan! Nachtdienstende um 5.45 h-10Std Ruhezeit bis 15.45h, mögliche Restliche Arbeitszeit 3,45 Std bis 19.12h Dienstende! Br meint wenn Überstunden- Frei dann nur 3,45std und nicht 7,7Std lt AG . Frage -- Hat jemand Infos und Urteile zu diesem Thema!? Liegt der Br mit seiner Meinung richtig?

    So      Mo      Di      Mi      Do      Fr      Sa      So 
     N    Ro.frei    N     ÜF       N       ÜF     S        /

AG 9,5 0 9,5 7,7 9,5 7,7 7,7 0 gesamt 43,9 + 5,40 Br 9,5 0 9,5 3,45 9,5 3,45 7,7 0 gesamt 39,65 + 1,15 Danke

5.40404

Community-Antworten (4)

I
Immie

25.06.2009 um 00:44 Uhr

Entschuldigung, aber versteht das irgend jemand?

Kannst du das mal mit Tag, Anfang und Ende aufschreiben? Was haben die Überstunden mit der Ruhezeit zu tun? Und wann fängt eure Nachtschicht an? Und dann gibt es ja noch den individuellen Arbeitstag....

Ich verstehe nur Bahnhof:-(

L
Lotte

25.06.2009 um 01:25 Uhr

Immie, also ich versteh es auch nicht...

flipperxl, interessant ist diese Frage vielleicht auch im Hinblick darauf, dass der individuelle Arbeitsbeginn den Beginn der 24h markiert, in denen die HöchstAZ von 12h nicht überschritten werden darf... Aber ich hab es ja ehrlich gesagt auch nicht wirklich kapiert, wie bei Euch gearbeitet wird und wie Überstunden abgebaut oder aufgebaut werden. Darum meine Bemerkung auch nur als Wink am Rande...

I
Immie

26.06.2009 um 00:02 Uhr

Scheinbar versteht es sonst auch niemand. Okay...das beruhigt mich jetzt ungemein:-)

K
Klaeuschen

29.06.2009 um 02:09 Uhr

Haalloo,,

die Angaben hier sind leider viel zu wenig. Ein Dienstplan wird immer erst als Rahmendienstplan erstellt und läuft nicht nur über 1 Woche. Dabei wird erst erkennbar wie diee Arbeitszeiten denn tatsächlich bei euch geplant werden. Dann kann der AG den Rahmendienstplan den benötigten Bedingungen anpassen. Dabei sind u. a. Tarifvertragliches und gesetzliches zu Bedenken. Erst dann kann man auch sagen wieviel Stunden ein Üfrei wirklich wert sind. Ich empfehle euch dringend eine BV darüber abzuschließen. Lasst Euch von Eurer zuständigen Gewerkschaft helfen beraten und schulen. Das Gebiet ist superinteressant und komplex. So wie es oben angegeben ist entstehen da nämlich keine ÜStunden. Alle Arbeitsstunden zusammen ergeben mal nur 36,2 Stunden. Also Minusstunden in dieser Übersicht.

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