Hallo Mitstreiter,
Hier einige Fakten.
-Arbeitszeiten wie beschrieben
-Arbeitsgemeinschaft Bauhauptgewerbe
-Termindruck, wobei das Personal nicht austauschbar ist (genaue Kenntnisse der Technik erforderlich)
-AG sagt er möchte diesen Zustand auch nicht, weiß aber nicht wie es kurzfristig zu ändern ist (Auftrag ist in 3 Monaten fertig)
-Kollegen meckern, auch auf Nachfrage, nicht!!!

-Ich bin freigest. BRV
-Ich kenne das ArbZG
-Normalfall wäre wohl das Beschlussverfahren (Unterlassung)
-Gremium sieht dennoch kaum Handlungsbedarf (wollen jedenfalls keine großen Geschütze rausholen)

Alleine bin ich nicht handlungsfähig. Es ist halt schwer bis unmöglich die Gremiumskollegen zu überzeugen.
Durch das NICHT tätig werden, hat sich bei mir ein sehr ungutes Gefühl aufgestaut.
An den Arbeits- und Gesundheitsschutz mag ich gar nicht denken.
IMHO werden hier Mitarbeiter verheizt, die ja eigentlich noch bis zum 65ten Lebensjahr arbeiten müssen.

Soll ich im Alleingang tätig werden? Und wie, ohne dem Gremium in den Rücken zu fallen?

P.S.: Ach ja, Überstunden werden zu 95% NICHT beantragt. Findet außer mir anscheinend keiner schlimm.