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Geplante Minusstunden - darf das ohne Zustimmung der Mitarbeiter beschlossen werden?

J
juttisonne
Jan 2018 bearbeitet

unsere pdl will einen antrag stellen beim br, dass so und soviel minusstunden eingeplant werden dürfen..um uns noch! flexibler werden zu lassen..auf deutsch..dass wir willkürlich einsetzbar werden.

darf das ohne zustimmung der mitarbeiter beschlossen werden?

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Community-Antworten (7)

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Kölner

02.02.2008 um 12:45 Uhr

@juttisonne TVöD?

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juttisonne

02.02.2008 um 13:20 Uhr

@kölner..... bitte in ganzen sätzen...bin nich so intelligent...:)

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juttisonne

02.02.2008 um 13:23 Uhr

ich nehm auch die petze zurück..sorry....

asche auf mein haupt!

K
Kölner

02.02.2008 um 13:41 Uhr

Liebe Juttisonne säusel Meine Frage lautete: Seid Ihr tarifgebunden, z.B. wie der TV (ausgeschrieben: Tarifvertrag) TVöD (ausgeschrieben: Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes)? Dem Grunde nach kann der AG (ausgeschrieben: Arbeitgeber) mit dem BR (ausgeschrieben: Betriebsrat) durchaus ein AZ-Konto (ausgeschrieben: Arbeitszeitkonto) einrichten. Dabei können auch Minus-/Plusstunden vereinbart werden. Es läge allerdings am BR (ausgeschrieben: Betriebsrat) die Modalitäten zu vereinbaren...

J
juttisonne

02.02.2008 um 14:19 Uhr

@kölner zurücksäusel in demut!..

nein, wir sind nicht tarifgebunden... unser br neigt aber leider dazu dem ag in den a...(schreib ich lieber nicht aus) zu kriechen. deswegen nochmal meine frage(bitte nich schimpfen): was können wir mas`dagegen unternehmen?..nich gegens kriechen..sondern gegen diese vereinbarung, die die pdl anstrebt.

W
Waschbär

02.02.2008 um 15:12 Uhr

@Juttisonne

Im unteren Faltblatt von der GEW steht was zum Thema, dürfte in deinem Fall helfen, wenn es der "richtige BRM" liesst

http://mein-frei.verdi.de/aktionsmaterial/data/Pocketfibel

R
royigel4

08.02.2008 um 00:10 Uhr

Wir haben in unserer AZV solche plus und Minusstunden mit drin - achten aber gleichzeitig genauestens darauf, dass die AZvorgaben des Gesetzgebers eingehalten werden - d.h. für uns max 10 h an einem Tag und wenn das mal passiert ist, dann darf die normale wöchentliche AZ für 24! Wochen nicht überschritten werden !!! Steht im AZG und wenn Ihr dem GF das beibringt, hat er vielleihcht schon sein Schnäuzchen voll... Und hier noch ein Schmankerl - setzt einen Stichtag für den Abbau der Minusstunden(nicht der PLUS) am Stichtag werden dann alle Minusstunden gekappt(müsst Ihr in diese BV mit reinnehmen) - Im Hinblick auf die 24 Wochen "normaler" AZ nach schon E I N E M 10 Stunden Tag wird die GF bestimmt stutzig. Ist einfach zu kurz die Zeit für die GF um wirklich im Dienstplan Faxen zu machen. Änderungen im Dienstplan können nur aus dringenden Betrieblichen Gründen erfolgen und das ist lt. Gesetz nicht das Erkranken eines Mitarbeiters.So leicht seid Ihr dann also auch nicht "willkürlich" einsetzbar. Oh Mann was für ´ne lange Antwort - kannst sie aber für Euren BR ausdrucken - fall dem nichts einfällt - sei aktiv!!! Viel Spaß mit den Anregungen

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