Schikane des Vorgesetzten bei Überstunden - Behinderung der BR-Arbeit?
Ich habe folgendes Problem mit meinem Vorgesetzten :
Wir haben unsere Geschäftsleitung aufgefordert, das Überstunden ja der Mitbestimmung unterliegen und diese daher erst beantragt werden müpssen bevor sie gemacht werden. laut bv gibt es bereits eine regelung, das 5 std wöchentlich bereits genehmigt werden. jedoch wird diese regelung derart mi´ßbraucht, das die meister teils weit mehr als 43 std ( als 38 arbeitszeit + 5 üstd) gemacht werden, ohne beantragung. mein vorgesetzter weigert sich und tobt seit einigen tagen rum, er sagt wortwörtlich das wir ihn nur schikanieren wollen und das das alles schwachsinn sein etc. auch will er zu allen eine stellungnahme haben wieso wir das machen und was wir damit bezwecken. teils werde ich öfters ins büro gerufen deswegen !
die frage stellt sich ob das hier eine behinderung der br - arbeit ist .. auch will mein vorgesetzter sich nicht an die bv halten und will weiterhin wie bisher arbeiten lassen ! was würdet ihr mir raten, wie ich mit meinen vorgesetzten umgehen soll ? hat jemand ähnliche erfahrung gemacht ?
für eine rasche antwort wäre ich sehr dankbar, fange um 12 uhr das arbeiten an :-)
Community-Antworten (2)
17.12.2007 um 10:55 Uhr
Hallo Die Genehmigung von Mehrarbeit ist zustimmungspflichtig. Man kann das Begründen wie: zuviel Mehrarbeit behindert Neueinstellung, man muss es aber nicht. Das was dein Vorgesetzter macht ist Behinderung der BR Arbeit, das würde ich mir nie so bieten lassen. Zuständig ist eigentlich die GL die hat zu Verantworten dass Gesetze und Regeln einzuhalten sind
Ich würde als erstes schriftlich Beschwerde bei der GL einreichen und sachlich die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmung fordern, dass was dein Vorgesetzter macht ist Mobbing.
Sollte das Alles nichts nützen, dann eben per Beschlussverfahren die Unterlassung und Annahme von Mehrarbeit fordern sowie die Behinderung der BR Arbeit.
17.12.2007 um 15:10 Uhr
Hallo ich frage mich langsam ob alle Fragenden bei ein und der selben Fa. arbeiten. Das gleiche was bei Dir abgeht, herrscht auch bei uns. Bei uns sind 40Std./Woche festgelegt, aber machen müssen wir 55 - 60Std./Woche. Im letzten Jahr haben wir den AG anonym bei der STAFA deswegen angezeigt. Hat mächtig Wirbel gegeben, denn die kommen unangemeldet in die Fa. und prüfen ALLES. Sollte es (wie bei uns) nach der letzten Kontrolle durch's Amt wieder schlechter werden, einfach den AG immer wieder bei der STAFA melden.
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