Hallo, in unserem Betrieb wird Mo-Fr. mit einer Wochenarbeitszeit von 38 gearbeitet. Wir haben
eine BV über gleitende Arbeitszeit. Es gibt auch eine BV für Rufbereitschaft etc. die
aber für nicht für alle Gruppen Anwendung findet.

In einem Bereich, in dem die BV Rufbereitschaft nicht gilt, hat der Leiter hat vor einiger Zeit jedem Beschäftigten eine Handy zur Verfügung gestellt und erwartet nun nach Aussage der Kollegen, das diese 7 Tage die Woche 24 h erreichbar sind. Es kommt dort angeblich insbesondere an Wochenenden, aber auch während EU zur häufigen auch längeren Gesprächen mit dem Chef zu laufenden Aufträgen.

Leider wird der Druck nur rein mündlich unter vier Augen weitergegeben. Man kann nicht's richtig belegen. Die betroffenen Kollegen stehen unter erheblichen Druck und trauen sich kaum was zu sagen.

Hatte vielleicht schon einmal jemand ein ähnliches Thema und Erfahrungen gesammelt, wie man sich sinnvoll BR/Kollegen positionieren sollte?