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Krankmeldung bei Behandlung in Kinderwunschpraxis!

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Manuela2812
Jan 2018 bearbeitet

Hallo zusammen,

ich habe mal eine Frage die eine Mitarbeiterin von uns beschäftigt. Sie und Ihr Partner sind in Behandlung in einer Kinderwunschpraxis. Wenn die Kollegin nur öfter mal einen Arzttermin in dieser Praxis während ihrer regulären Arbeitszeit hat, kann sie dann einfach ein Attest von diesem Arzt mitbringen oder muss sie sich an diesem Tag frei nehmen? Wir haben da nämlich eine Kollegin, die ist der Meinung, sie muss sich dann an diesem Tag Urlaub nehmen.

Wäre toll wenn mir jemand helfen könnte.

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Community-Antworten (5)

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Lotte

29.03.2007 um 21:02 Uhr

Manuela, denke, dass Deine Fragen hier alle beantwortet werden: http://www.verdi-bub.de/p_tipps/archiv/arztbesuch/index_html#cstart0

M
Manuela2812

29.03.2007 um 21:05 Uhr

Hallo Lotte,

danke das Du mir so schnell geantwortet hast, das mit der Blutabnahme ist klar, die hat sie auch heute gehabt....jetzt stellt sich nur doch die Frage wie sie mit den nächsten Terminen umzugehen hat, aber auch das finden wir heraus...smile

Vielen Dank,

Manuela

S
SSGG

30.03.2007 um 13:27 Uhr

ich würde der Kollegin mit Kinderwunsch raten, den Grund dieser Arztbesuche nicht zu nennen und möglichst die Termine vor oder nach der Arbeit wahr zunehmen. Nicht jede/r MitarbeiterIn hat dafür Verständnis, da sich mittlerweile in Deutschland ein sekundäres Kinderbild entwickelt hat. Wir hatten den Fall, daß ein Kollege eine Vasektomie vornehmen ließ und dabei auf teilweisesUnverständnis seiner Kollegen stieß: das ist doch eine freiwillige Angelegenheit, warum macht er das während der AZ und dann ist er noch eine Woche krank...? Ich selbst mit 3 Kindern bekomme Unverständnis zu spüren, wenn eines meiner Kinder krank ist und ich betreuend zu Hause bleibe.

K
Kölner

30.03.2007 um 14:12 Uhr

@Mauela2812 Ich verstehe das Problem ja nur bedingt: Sie macht einen Arztbesuch. Soweit so gut. Dieser Arztbesuch hat - so einige TV's - ausserhalb der AZ stattzufinden. Es gilt § 616ff. BGB. Wird ihr im Anschluss an eine z.B. extrauterine Befruchtung eine Ruhezeit verordnet greift ja sowieso das Entgeldfortzahlungsgesetz.

B
Biggi

01.04.2007 um 14:17 Uhr

Hallo Kolleginnen und Kollegen es gibt Ärzte die sich ihre Termine selbst machen und sich dabei nicht an Arbeitszeiten von Patienten halten. Alles was ich einer Mitarbeiterin/ Mitarbeiter raten würde, die Ursache des Arzttermins niemanden mitzuteilen denn das geht niemanden was an. Im übrigen kann man auch für einen Tag eine Krankmeldung bekommen und so wären alle Probleme beseitigt. Und wer sich daran stößt dass jemand alles versucht Kinder zu bekommen, der sollte sich daran erinnern, dass unser Staat davon lebt dass es Kinder gibt. Gruß Biggi

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