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Kürzung von Urlaubstagen und Erhöhung der gesetzl. Arbeitszeit - Kann man sich hier gegen wehren?

G
Gisel
Jan 2018 bearbeitet

Hallo, bei uns in der Firma sollen die Urlaubstage non 30 auf 25 Tage gekürzt werden. Im Vertrag steht " Der Urlaubsanspruch des Arbeitnehmers richtet sich nach der betriebsüblichen Höhe und beträgt derzeit 30 Arbeitstage jährlich" Auch wurde die Arbeitszeit einfach von 40 auf 42 Stunden ohne jeglichen Ausgleich erhöht. Im Vertrag steht: "Die Dauer der Arbeitszeit richtet sich nach den betrieblichen Verhältnissen. Derzeit beträgt die regelmäßige Arbeitszeit ohne Pausen montags bis freitags jeweils 8 Stunden, wöchentlich 40 Stunden. Die ersten 2,5 Überstunden wöchentlich sind mit dem Grundgehalt abgegolten.

Kann man sich hier gegen wehren!!!

Gisel39

Kann man

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Community-Antworten (2)

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viktor

29.06.2006 um 17:31 Uhr

Ich nehme an, es gibt keinen Tarifvertrag und auch keinen Betriebsrat in Eurem Betrieb??

Wenn dem So ist, bleibt nur der Gang zum Fachanwalt, der die textlichen Formulierungen auf Herz und Nieren prüft

Stellt sich heraus, das Ansprüche auf 30 Tage Urlaub bzw. 40 Std. bestehen, bleibt aber nur der Rechtsweg, um seine individuellen Ansprüche durchzusetzen, wenn der Arbeitgeber nicht einsichtig ist.

Z
Z.Ickig

29.06.2006 um 17:34 Uhr

So ist es. Ich muß zugeben, dass die einschränkende Formulierung "derzeit" äußerst listig ist, kündigt sie doch zumindest unterschwellig an, dass diesbezüglich Änderungen möglich sein könnten.....und ich habe keine rechte Vorstellung davon, was ein Arbeitsgericht wohl dazu sagen wird!

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