Ich arbeite in der Dienstleistungsbranche.Neuerdings ist es so, dass Aufträge einfach gekürzt werden können.So kommt es vermehrt vor, dass uns Dienstpläne vorgelegt werden, wo Mitarbeiter 26 oder 27 Tage (März) arbeiten sollen, um ihre arbeitsvertraglichen Arbeitsstunden leisten zu können. Damit ist der BR nicht einverstanden und hat den Dienstplan erstmal
nicht bestätigt.Der AG bezieht sich auf das Arbeitzeitgesetz und sagt alles ist Rechtens.Allerdings beschäftigen wir auch ca. 100 Zeitarbeitnehmer .
Immer wieder wird auch auf ein Arbeitskräftemangel durch den Arbeitgeber hingewiesen, Einstellen will er aber auch nicht richtig.Leider fehlen uns im Moment Argumente die Dienstpläne weiter abzulehnen.Wenn man das Arbeitszeitgesetz als Grundlage nimmt, hat er wohl recht.Sollte dies allerdings reichen, welche Argumente könnten den AG zu Verhandlungen zwingen. Die Mitarbeiter sind natürlich sehr unzufrieden mit den Zuständen.