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Änderungsvertrag zum Freelancer

W
Wasserfrau
Jan 2018 bearbeitet

Ich habe seit Jahren Mobbing, einen Aufhebungsvertrag hinter mir, aufgrund einer Chefin, die mich auf persönlicher Ebene diskreditierte und mit Micromanagement schikanierte - nach weit über 10 Jahren in der Firma. Eine Nachfolgerin wurde eingestellt, mich wurde man dennoch nicht los. Nun ein 2. Auhebungsvertrag, den ich 2 x ablehnte. Nun bekam ich mit, dass meiner Nachfolgerin durch den Arbeitgeber ein Freelancervertrag angeboten wurde (auf Assistenten-Ebene). Was könnte die Intention dabei sein? Sie vor einer arbeitsrechtlichen Sozialauswahl zu schützen - denn sie will man behalten? Ist das seitens den Arbeitgebers rechtens? DANKE vorab für eine Antwort

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Community-Antworten (2)

G
gironimo

03.08.2017 um 17:55 Uhr

Das ist dann so etwas wie ein Werkvertrag. Als BR würde ich prüfen, ob hier eine Scheinselbständigkeit besteht. Aber du fragst ja nicht als BR (?)

C
Challenger

03.08.2017 um 23:30 Uhr

Guuuugel das mal :

Mobbing Urteile: Schmerzensgeld & Schadensersatz bei Mobbing https://www.anderfuhr-buschmann.de/.../mobbing/mobbing_urteile_schmerzensgeld_... Die Urteile zu Schmerzensgeld & Schadensersatz wegen Mobbing. Leitfaden und Tipps: So vermeiden vermeiden Sie Stolpersteine im Mobbingprozess.

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