Kündigung obwohl schwerbehindert und Ärger
Sehr geehrte Damen und Herren,
als schwerbehinderte Busfahrerin in Ihrem öffentlichen Dienst leide ich seit einem Überfall vor zwei Jahren an einer PTBS, die seit Sommer letzten Jahres – bis auf leichte Einschränkungen – auskuriert ist. Ein Bandscheibenvorfall hat jedoch zu wiederholten krankheitsbedingten Ausfällen geführt. Trotz sechs erfolgloser Bewerbungen auf interne, körperlich weniger belastende Stellen und Kenntnis meines psychischen Zustands, wird mir keine adäquate alternative Tätigkeit angeboten. Die Forderung nach uneingeschränkter Rückkehr zum Busdienst oder einer Eigenkündigung ist mir unverständlich. Eine medizinische Reha hat nur kurzfristige Besserung gebracht. Im Rahmen eines Vier-Augen-Gesprächs am 4. August wurde mir eine Kündigung angedroht. Wie soll ich in dieser Situation vorgehen?
Leider ist mein BR sehr verbunden mit der GF
Community-Antworten (13)
07.12.2024 um 10:15 Uhr
Gibt es keine Schwerbehindertenvertretung bei euch? Falls nein, nimm umgehend Kontakt mit dem für dich zuständigen Integrationsamt auf. Dort wird dir dann der Ansprechpartner des für dich zuständigen Integrationsfachdienst genannt mit dem du dann umgehend Kontakt aufnimmst! Ich hoffe dass dir dann geholfen wird!
07.12.2024 um 14:10 Uhr
Diese Antwort kann nur von einem Personalrat oder AG kommen. Kein Kollege muss meine Arbeit machen, dazu bin ich durch einen Arbeitsunfall erkrankt und die Nschwehen.Und für den Post bestätigt es mich, nie zu kündigen von selber. Danke für die Eingabe
07.12.2024 um 14:37 Uhr
Völliger Quatsch, aber Dein Leben muss sehr unzufrieden sein. Bei 1000 Kollegen und Du weiss nicht mal in welcher Abteilung ich arbeite ,gibt es für solche Fälle Ersatz. Hier muss keiner mehr oder weniger arbeiten.Du bist eine Nummer und mehr nicht,aber scheinbar hast Du nichts produktives zu sagen und vielleicht auch nichts im Leben erreicht. Aber danke für den Tipp,das hat nur bewiesen, dass ich nie im Leben von selber kündigen werde und nun nocj länger zu Hause bleibe.
Im übrigen bin ich durch die Firma krank geworden, durch einen Vorfall.
07.12.2024 um 15:15 Uhr
Auch das Du es nicht verstehst. Für Dich ganz langsam. Ich bin krank ,weil ich nicht arbeiten kann,da ich durch einen Vorfall auf der Arbeit einen Arbeitsunfall erlitten habe. Ich habe immer Arbeitsversuche probiert aber Betriebsarzt usw haben davon abgeraten. Mein Arbeitgeber hatte mir nahegelegt bei Genesung eventuell, ob es nicht besser wäre selber zu kündigen. Was ich natürlich, dank Deiner absurden Kommentare jetzt erst Recht es nicht mache. Dank anderen Forumsmitglieder,die vernünftige Dinge mir auch persönlich geschrieben haben ,kann mein AG nichts. Mein AG hat mir bisher nicht mal ein BEM Gespräch angeboten. Also alles im Grünen.
Aber Du muss echt ein unerfülltes Lebem haben. Dank Dir gehe ich heute mal feiern auf den Post mit meinen Arbeitskollegen
07.12.2024 um 15:17 Uhr
Im übrigen bleibe ich zu Hause,weil ein Dritter dafür verantwortlich war. Mit Dir sollte man nie zusammenarbeiten ,jedem Deiner Kollegen wünsche ich mein Beileid.
07.12.2024 um 16:28 Uhr
Nicht auf Xolgrim hören ist nur ein dummer Troll der hier mit den verschiedensten Namen die Leute blöd anmacht! Ich rate Dir einen Anwalt zu nehmen. Ist ein BEM bei Dir gemacht worden?
07.12.2024 um 17:22 Uhr
Antworte nicht mehr auf dem Troll seine Kommentare! Hilft dir nicht weiter! Hol dir zunächst Hilfe beim Integrationsfachdienst, die sind für dich da! Einen Anwalt brauchst du meines Erachtens noch nicht.
07.12.2024 um 22:27 Uhr
Das wichtigste ist erst einmal du gehst alles mit Ruhe an, denn bisher hast du noch keine Kündigung erhalten. Aufgrund der Vorgeschichte und den jetzt dazu gekommenen Bandscheibenvorfall würde ich als erstes einen Verschlimmerungsantrag bezüglich des Grades der Behinderung stellen.. Sind Schmerzen zu groß, lasse dich wieder oder weiter krankschreiben. Geht irgendwann nichts mehr schaue zu ob die eine Erwerbminderungsrente beantragen kannst. (Ich befinde mich seit 2020/21 in einer solchen). Mein Arbeitsvertrag läuft aber unverändert weiter. Deshalb auf keinen Fall Kündigen oder sich auf einen Aufhebungsvertrag einlassen. Sollte der AG dich Kündigen reichst du innerhalb der ersten 3 Wochen nach erhalt der Kündigung eine Kündigungsschutzklage ein. Diese Frist musst du unbedingt einhalten. Dies kannst du dann mit einem Anwalt machen...früher brauchst du nicht unbedingt einen.
09.12.2024 um 08:04 Uhr
"Nicht auf Xolgrim hören ist nur ein dummer Troll" und ich dachte wir hätten den Id.... los ☹
09.12.2024 um 09:31 Uhr
Wurde dir ein BEM angeboten? Such dir Hilfe beim Integrationsamt und oder bei einem Anwalt.
09.12.2024 um 12:28 Uhr
"Wurde dir ein BEM angeboten?" Aufgrund der Schwerbehinderung (ich gehe mal von einem GdB von 50 oder mehr aus) hätte der AG ja schon viel früher als bei einem BEM, ein Präventionsverfahren nach SGB IX, §167, (1) einleiten müssen.
Die Tipps Integrationsamt und Anwalt sind schon korrekt.
09.12.2024 um 14:58 Uhr
Wenn Du aus gesundheitlichen Gründen Deine arbeitsvertraglichen Pflichten nicht mehr nachkommen kannst, kann dies sehr wohl ein Kündigungsgrund sein.
Die Hürden für den AG sind hierfür zwar hoch, aber nicht unüberwindbar.
Dir muss vom AG ein BEM angeboten werden, in dem über Möglichkeiten der Weiterbeschäftigung sowie Genesungsunterstützenden Möglichkeiten - sowohl intern als auch extern mit Hinzuziehen von entsprechenden Stellen- geredet werden muss.
Wenn Du eine Schwerbehinderung hast, ist hier auch die SBV hinzuzuziehen.
10.12.2024 um 14:42 Uhr
Erstellt am 09.12.2024 um 07:04 Uhr von jutti1965 "Nicht auf Xolgrim hören ist nur ein dummer Troll" und ich dachte wir hätten den Id.... los ☹
Da ist wohl im anderem Forum nix los das der hier wieder für ein bisschen Unterhaltung sorgen möchte....hmmm.... evtl. hat er gerade Freizeit weil Krank oder Urlaub oder sonstige Befreiung von der Arbeit oder hat nix zu tun auf der Arbeit oder arbeitet gar nicht. oder oder oder....???
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