Sehr geehrte Damen und Herren,

als schwerbehinderte Busfahrerin in Ihrem öffentlichen Dienst leide ich seit einem Überfall vor zwei Jahren an einer PTBS, die seit Sommer letzten Jahres – bis auf leichte Einschränkungen – auskuriert ist. Ein Bandscheibenvorfall hat jedoch zu wiederholten krankheitsbedingten Ausfällen geführt. Trotz sechs erfolgloser Bewerbungen auf interne, körperlich weniger belastende Stellen und Kenntnis meines psychischen Zustands, wird mir keine adäquate alternative Tätigkeit angeboten. Die Forderung nach uneingeschränkter Rückkehr zum Busdienst oder einer Eigenkündigung ist mir unverständlich. Eine medizinische Reha hat nur kurzfristige Besserung gebracht. Im Rahmen eines Vier-Augen-Gesprächs am 4. August wurde mir eine Kündigung angedroht. Wie soll ich in dieser Situation vorgehen?

Leider ist mein BR sehr verbunden mit der GF