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Weihnachtsgeld, Gleichberechtigung

D
Dotty09
Okt 2024 bearbeitet

Vorweg unser Betrieb ist nicht tariflich ( oder sonstiges)gebunden, steht auch nichts in den Arbeitsverträgen dazu. Es wurde 2003 die wöchentliche Arbzeit um 2,5 Std. erhöht ohne Lohnausgleich. Dafür wurde uns versprochen, dass wir weiterhin freiwillig Weihnachtsgeld bekommen ( aber nichts schriftliches dazu). Alle die danach eingestellt wurden bekommen kein Weihnachtsgeld mehr. Es wird gesagt bei den Neuen wird das Weihnachtsgeld schon auf den Stundenlohn umgerechnet. Nun ist es so dass bei den Arbeitnehmer die vor 2003 schon da waren, Krankheitstage vom Weihnachtsgeld abgezogen bekommen. Geht ja bei den Neuen nicht! Ist das rechtens? Läuft das vielleicht unter Gleichbehandlung?

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Community-Antworten (4)

C
Challenger

13.10.2024 um 14:32 Uhr

Wie viele Mitarbeiter beschäftigt der Betrieb ? Existiert ein Betriebsrat ?

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Dotty09

13.10.2024 um 15:27 Uhr

Es sind ungefähr 1500 Mitarbeiter auf drei Betriebe verteilt. Es existiert in jedem Betrieb ein Betriebsrat, bin selber drin. Leider aber ein Einzelkämpfer.

K
Kehler

14.10.2024 um 10:49 Uhr

Wird in einem anderen Forum schon ausführlich beantwortet.

J
jutti1965

14.10.2024 um 11:37 Uhr

Ich frage mich manchmal wirklich, ob man solange in verschiedenen Foren nachfragt, bis man die Antwort bekommt die einem passt.......??

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