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Dieser Beitrag ist vor 2 Jahren entstanden. Gesetzliche Regelungen und Rechtsprechung können sich seitdem geändert haben.

interner Bewerber abgelehnt, Stelle verändert neu ausgeschrieben

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BaWüBr
Sep 2023 bearbeitet

Unser Problem ist folgendes:

Auf eine intern ausgeschriebene Stelle (öfftl Dienst) hat sich einer unserer Mitarbeiter beworben. Ihm wurde ohne Angabe von Gründen abgesagt.

Nun zum eigentlichen Problem: Die Stelle ist jetzt erneut ausgeschrieben, mit einer minimalen Änderung. Nun erfordert das Anforderungsprofil, dass Berufserfahrung von Nöten ist. In der ersten Stellenausschreibung war eine solche nicht gefordert, der interne Bewerber kann auch keine Berufserfahrung in diesem Bereich vorweisen. Erneut bewerben kann er sich nun nicht mehr, zumindest passt er nach der Änderung nicht mehr auf das Stellenprofil.

Der Verdacht besteht, dass man den Mitarbeiter nicht auf die Stelle setzen möchte und nun entsprechend die Anforderungen ändert.

Was können wir unserem Mitarbeiter raten?

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Community-Antworten (1)

R
RudiRadeberger

23.09.2023 um 14:30 Uhr

"Was können wir unserem Mitarbeiter raten?"

Berufserfahrung sammeln.

"Der Verdacht besteht, dass man den Mitarbeiter nicht auf die Stelle setzen möchte und nun entsprechend die Anforderungen ändert."

Bei einer Absage ist man über den bloßen "Verdacht" hinaus. Man will den MA nicht auf diese Stelle setzen. So funktioniert das System mit Bewerbungen und Ab- und Zusagen nun mal. Ob man jetzt "deshalb" das Profil geändert hat, ist möglich - aber nicht bewiesen. Der AG kann auch andere Gründe dafür anführen. Muss er aber eigentlich auch nicht.

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