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Untersuchungsergebnisse Vorsorgeuntersuchung

Q
Quincunx
Jan 2018 bearbeitet

Hallo Kollegen,

bei uns taucht die Frage auf, ob man die Mitarbeiter verpfichten kann, die Ergebnisse der Vorsorgeuntersuchung (verpflichtend) mitzuteilen, oder ihnen sonst als Druckmittel keine Arbeit zu geben. Ich kann mir micht vorstellen, dass das legitim ist. Für Eure Infos bedanke ich mich im Voraus.

Quincunx

1.60903

Community-Antworten (3)

P
Pjöööng

03.05.2016 um 12:10 Uhr

Viele AN werden kein Problem damit haben wenn man ihnen keine Arbeit gibt...

Die Ergebnisse der Vorsorgeuntersuchungen gehen den Arbeitgeber grundsätzlich nichts an. Möglicherweise gibt es Voprsorgeuntersuchungen bei denen der Arzt ein "geeignet" oder "nicht geeignet" an den Arbeitsgeber melden muss.

G
gironimo

03.05.2016 um 17:21 Uhr

Ich denke allein das "geeignet" oder "nicht geeignet" ist das, was der AG zu erfahren hat.

Ich jedenfalls habe große Probleme mit dem Begehren des AG. Da sollte sich der BR auf jeden Fall einmischen - das geht gar nicht.

C
celestro

03.05.2016 um 17:48 Uhr

Nur darf der Arzt auch "geeignet / nicht geeignet" nicht weiter geben. Genau das ist ja das Problem, was die Firmen jetzt versuchen müssen, irgendwie zu "umschiffen".

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