Aufgrund einer "Aussage" in einem anderen Thema eröffne ich dieses Topic zum thema Lohngerechtigkeit. Hier nochmal die Aussage:

"Mir ist noch nicht ganz klar geworden, warum es einen BR geben sollte, der einer LohnKÜRZUNG zustimmt. Noch dazu bei einem Behinderten, der seit 22 Jahren seine Arbeit macht. Weil er in eine andere, offenbar behindertengerechtere Abteilung kommt? Ernsthaft?"

Gehen wir jetzt einmal von dem schwerbehinderten MA zu einem "ganz normalen" MA. Würdet Ihr dort auch sagen, daß Ihr als BR einer "Umgruppierung zum negativen" immer widersprechen würdet ? Also wenn einem AG auffällt, daß ein MA viel zu "hoch" bezahlt wird, gemessen an der Tätigkeit, die er / sie ausführt ?

Es kam ja im anderen Thema schon das Argument: "Ihr seit doch Interessenvertreter dieses Kollegen.", aber ist man nicht auch Interessenvertreter der anderen MA, die ggf. die gleiche Arbeit machen und weniger gut bezahlt werden ?