Hallo,

bin im Berufsbildungsbereich einer Werkstatt für Behinderte beschäftigt.
Wollte den zugehörigen Bildungsvertrag zwischen Werkstatt + in Kopie erhalten, zur Mitnahme nachhause. Das wurde mir verweigert von der Gruppenleitung + dem sozialen Dienst, sei Vorschrift. Der Vertrag käme grundsätzlich in den Bildungsordner im Büro + sei dort einsehbar, zum Ende der Berufsbildungszeit würde er einem ausgehändigt lt. Vertrag.
Ebenso verhalte es sich mit Kopien von Individuellen Bildungsplänen, umfassen jeweils Zeiträume von 3-6 Monaten.
Man dürfe ohne Zusage der Werkstatt den Vertrag niemandem zeigen, auch keinem Amt. Es sei ein Vertrag direkt zwischen Werkstatt und dem Bildungsteilnehmer.
Der Bildungsvertrag umfaßt 5 Seiten.
Unser Werkstattrat besteht nur aus 3 Personen, von denen 1 schon länger tätig ist.
Scheinbar ist das oben beschriebene hier normal so.

Ist das rechtlich haltbar + üblich?
Wohin könnte ich mich ggfs wenden bei solchen Fragen zur WfBM-Angelegenheiten?