Erstellt am 30.07.2015 um 06:49 Uhr von Dezibel
> - eigentlich betroffene Mitarbeiter nicht gekündigt werden
Na dann ist doch die Welt wieder in Ordnung.
> - wenn nicht betroffene Mitarbeiter freiwillig wegen ungünsitiger Unternehmensperspektiven
> ausscheiden wollen
Dann kann ein anderer bleiben, wenn es sich mit den vergleichbaren Tätigkeiten machen lässt.
> - wenn Arbeitnehmer die nicht von einer Kündigung nach Sozialplan betroffen sind , freiwillig
> Stunden reduzieren um insgesamt die Anzahl von festgelegten Einsparungen (nach
> Vollzeitstellen berechnet) zu reduzieren?
Hier kann ich mir nicht vorstellen, wie das realisiert werden soll, Ich denke auch, der AG wird da einige Vorbehalte haben.
Erstellt am 30.07.2015 um 08:54 Uhr von olala
wenn genügend AN freiwillig weniger verdienen möchten also %zente abgeben so das die erforderlichen Einsparungen erzielt werden, soll auf Kündigungen verzichtet werden können.
Leider bleibt für die meisten die nachdenken gewissermassen etwas dauerhaft zu spenden, danach der Weg zum Amt um ... wie man wohl sagt.. aufstocken zu lassen.
Alles klasse. Über die Millionenumsätze der betreffenden Unternehmung sollte ich hier wohl nichts schreiben.
Erstellt am 30.07.2015 um 09:18 Uhr von gironimo
Ich hoffe doch nicht, dass im Sozialplan steht, wer zu kündigender AN ist.
Ansonsten, wenn sich günstigere Möglichkeiten finden - warum nicht.
Was wurde denn im Interessenausgleich vereinbart?
Erstellt am 30.07.2015 um 10:06 Uhr von Pjöööng
Hierbei handelt es sich doch um den Sozialplan, der "vom BAG als in Ordnung" betrachtet wurde und nicht von Euch entworfen wurde? Wie können sich daraus Personen ergeben? Das könnte doch nur bei einem Sozialplan mit Namensliste der Fall sein?
Kann es sein, dass Du Sozialplan und Sozialauswahl durcheinander wirfst?
Ich denke Du brauchst jemanden der Dir grundlegende Dinge erklärt.