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Unterlagen für die einzelnen Tagesordnungspunkte zur BR-Sitzung

D
dummesGesicht
Nov 2016 bearbeitet

Hallo zusammen, der BR Vorsitzende muss zur BR-Sitzung laden und die notwendigen Unterlagen zu den einzelnen Tagesordnungspunkten zur Verfügung stellen, damit sich jedes BR-Mitglied ausreichend darauf vorbereiten kann.

Wir treffen uns einmal im Monat. Bei uns sind die monatlichen Hauptpunkte Dienstpläne für 70 Kollegen und Schichtkarten.

Darf / Soll / Muss der BRV die Unterlagen ( Dienstpläne / Schichtkarten etc. ) allen BR Mitgliedern ausdrucken und nach Hause schicken oder auch per Mail auf den privaten Email Accuont schicken, damit sich sie umfassend vorbereiten können? Oder reicht es aus, dass die Dienstpläne / Schichtkarten erst zur Sitzung auf dem Tisch liegen? Die Sitzungszeit würde ausreichen.

Wie würdet Ihr das händeln, wenn der BR sich auf Grund der betrieblichen Gegebenheiten auf 150 km verteilt, es kein Intranet / Internet, keine Tablets etc. gibt ?

Muss jedem BR - Mitglied nach der Sitzung der geänderte Dienstplan vom BRV nochmals ausgehändigt werden, damit er es mit nach Hause nehmen darf?

Vorab vielen Dank für Eure Anregungen. Smile

1.82706

Community-Antworten (6)

K
Kölner

25.07.2015 um 15:33 Uhr

...das wäre für mich KEIN sitzungsthema, sondern eins für einen Ausschuss oder eine Arbeitsgruppe. Das ist effektiver und man kann sich auf wesentliche Themen der BR Arbeit konzentrieren in den Sitzungen...

P
Pjöööng

25.07.2015 um 16:03 Uhr

Vom "mit nach Hause nehmen" und "an den privaten E-Mail Account schicken" halte ich überhaupt nichts.

Und die Dienstpläne im Einzelnen im Gremium zu behandeln, davon halte ich wenig.

G
gironimo

25.07.2015 um 16:10 Uhr

Das sehe ich wie Kölner.

Trennt Routineangelegenheiten von Themen, die es wert sind zu diskutieren. Ihr könnt doch Regeln definieren, nach denen Ihr die Dienstpläne prüft und wo es bei Euch Knackpunkte gibt, bei denen Ihr die Pläne nicht mehr akzeptiert (besser wäre dann natürlich noch, Ihr einigt Euch mit dem AG auf diese Regeln). Dann gründet einen Ausschuss oder Arbeitsgruppe, die nach diesen Regeln die Pläne prüft.

Ansonsten gibt es im BR kein Herrschaftswissen. Alle BRs sollen zu einer Sitzung so weit es geht das gleiche Wissen und die gleiche Vorbereitungszeit haben. Also - Pläne verteilen, bis Ihr Euch besser organisiert habt (aber wieso nach Hause?).

D
dummesGesicht

25.07.2015 um 16:31 Uhr

An alle erstmal Danke :-), die schon geantwortet haben.

@ Kölner: kein Sitzungsthema ? Der BR genehmigt doch die Dienstpläne und da muss er sie sie auch anschauen ??? Für einen Ausschuss / Arbeitsgruppe ist unsere Firma zu klein, wie Du an der Anzahl der MA nach lesen kannst. Deswegen macht der BR das.

@ Pjöööng: Warum ?

@ gironimo: diese Regeln mit den AG gibt es schon. Um diese Regeln zu kontrollieren, muss man sich den Dienstplan ebenfalls ansehen. Nach Hause deshalb, weil alle BR-Mitglieder auf 150 km verstreut sind und im Außendienst ohne Büro oder Zweigstelle arbeiten. Begründung: BR Mitglieder müssen sich auf die einzelnen Tagesordnungspunkte vorbereiten. Und der Dienstplan steht da ja nun mal mit drauf.

Wie kann man sich besser organisieren, wenn man auf 150 km verteilt ist und zwei Stunden zur Anreise braucht? Deswegen frage ich ja hier nach Euren Erfahrungen.

Ich bin immer noch auf der Suche nach Idee zu meinen Ausgangsfragen am Anfang des Threads... Bitte nochmal die Fragestellung lesen :-) DANKE :-)

K
Kölner

25.07.2015 um 22:33 Uhr

Macht mal BR arbeit und nicht einen Verwaltungsakt der zufällig als BR Sitzung getarnt ist.

Antworten richtig lesen.... ;-)

S
Sonderling

25.07.2015 um 22:42 Uhr

Wie wäre es dann, wenn alle BR Mitglieder, die eingeladen werden erst mal VOR der Sitzung irgendwann mal im BR Büro die Unterlagen einsehen und sich vorbereiten, so lange bis das künftige Vorgehen geregelt wurde.

Ihr könnten Regeln definieren nach denen ihr die Dienstpläne durchforstet. Dann könnte sich eine kleine Arbeitsgruppe (ihr könntet diese Personen in der Sitzung per Beschluß dafür für einen gewissen Zeitraum freistellen) die Pläne im BR Büro ansehen und in der folgenden Gremiunssitzung dem Rest der Mitglieder die Besonderheiten erklären.

Für die Zukunft denke ich, dass es eine technische Lösung für den Email-Austausch geben sollte. Einen Pc braucht man heutzutage, aber für BR Arbeit nicht den privaten zu Hause. Diskutiert das doch mal. Vielleicht könnt ihr einen Server einrichten, jedem BR Mitglied eine eigene BR Emailadresse geben und Zugriff auf die auf dem Server gespeicherten Daten einrichten. Die Kosten übernimmt die Arbeitgeberin wohl gerne, wenn sie sich die VOR ORT Einarbeitung und die Reise-Zeit der 5 BR MItglieder damit spart.

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