Hallo, hab da mal eine Frage zu einer Versetzung:

Ein Vorarbeiter geht auf Vaterschaftsurlaub für einen Monat.
Jetzt wird ein neuer Vorarbeiter aus einer anderen Abteilung in der Abteilung zur Vertretung angelernt und soll die Zeit des Vaterschaftsurlaubes in der Abteilung bleiben.
Dies sollte ja kein Problem sein....

Aber nun haben wir eine Mitbestimmung bekommen:
Ein anderer Vorarbeiter der Vaterschafts-Abteilung hat plötzlich seinen Job gekündigt.
Nun sollen wir Mitbestimmen das der Vorarbeiter der die Vertretung eigentlich machen sollte
ab nächstes Jahr in der Abteilung verbleiben soll.

Die Abteilung wo der Vorarbeiter immer arbeitet soll ihre eigenständige Art als Abteilung verlieren und wird in einer anderen Abteilung intigriert. Wo dann der jeweilige Vorarbeiter der anderen Abteilung zuständig für die Mitarbeiter ist.

Ich sprach gestern noch mit dem Vorarbeiter der Versetzt werden sollte.
Er sagte auch das er sich eine längere Zeit da auch nicht vorstellen kann da er momentan sehr schnell Kopfschmerzen (wegen dem Bearbeitungsstoff) bekommt.
Und dann ja auch plötzlich auf 3 Schicht Arbeiten müsste, er hat seine Abteilung allein mit einem Vertreter in einer Schicht geleitet.

Eine innerbetriebliche Stellenausschreibung ist seit gestern auch für die Stelle vorhanden.

Haben wir da irgendeine Möglichkeit da zu widersprechen !?