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Keine Interne Stellenausschreibung zur Umgruppierung

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Victorina
Jan 2018 bearbeitet

Hallo, meine Frage lautet und ich hoffe ihr könnt mir helfen, weil ich noch nicht lange dabei bin. Eine Kollegin, die als Abteilungsleiterin tätig ist, hat aufgrund ihrer Schwangerschaft Berufsverbot bekommen. Innerhalb eines Tages un ohne interne Stellenausschreibung eine neue Kollegin benannt worden. Der BR hat letzte Woche Donnerstag, den Br bogen im Fach gehabt. Wir Hätten aber auch eine BR Kollegin, die dafür qualifiziert wäre, aber seit Jahren benachteiligt wird. Sagt mir bitte wie ich am Besten vorgehen soll. Gracias

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Community-Antworten (4)

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nicoline Akzeptiert

21.10.2014 um 15:46 Uhr

Hallo, na ich gehe mal davon aus, dass es sich um ein Beschäftigungs- und nicht um ein Berufsverbot handelt, aber, egal, im Augenblick hat es das gleiche Ergebnis. Bzgl. der Stellenausschreibung ist zunächst mal zu klären, ob es eine Vereinbarung mit dem AG zu interner Stellenausschreibung gibt. Wenn ja, ist das fehlende Ausschreibungsverfahren zunächst ein Ablehnungsgrund.

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Fragenmann

21.10.2014 um 17:35 Uhr

Ihr habt nur bis Donnerstag Zeit zu widersprechen, sonst gilt es als "Zustimmung erteilt" also beruft schnell eine Sitzung ein!

H
Hoppel

21.10.2014 um 19:20 Uhr

@ Victorina

Außer einem ev. Zeitaufschub werdet Ihr nichts gegen die jetzige Stellenbesetzung ausrichten können. So gibt es kaum AN, die aufgrund ihres AV Anspruch auf Beförderung haben; egal ob BRM oder nicht! Ein entgangener Vorteil ist nunmal kein Nachteil ...

N
nicoline

21.10.2014 um 20:27 Uhr

Hallo, ich hatte vorhin nicht mehr Zeit zu schreiben, möchte aber gerne noch mal erklären, was ich damit meinte, dass es nur "zunächst" ein Verhinderungsgrund ist. Der BR ist bei der Beurteilung der Qualifikation für die zu besetzende Stelle nicht in der MB. Das die BR Kollegin seit Jahren benachteiligt wird, wäre nur dann ein echter Zustimmungsverweigerungsgrund nach § 99 Abs. 2 Nr. 3, wenn das hieb- und stichfest nachweisbar ist; ich gehe mal davon aus, dass das schwierig bis unmöglich wäre. Insofern wird es aller Wahrscheinlichkeit nach darauf hinauslaufen, was Hoppel geschrieben hat.

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