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Probleme mit HR zum Einsttellungsverfahren

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südwind
Jan 2018 bearbeitet

Hallo, bin gerade erst als BRM nachgerückt. Habe jedoch heute erfahren das unsere HR den BR bei einem unseer TL negativ darstehen lässt. Konkret wollte der TL gerne zum 1.11. einen Bewerber einstellen. dieser müsste jedoch Morgen dazu seinen alten vertrag kündigen. Dem TL wurde gesagt das er nicht zuagen kann wg dem BR da die Zustimmung noch aussteht. Antrag ist schon beim BR eingegangen Mo wird abgestimmt. Der TL ist natürlich erstmal etwas negativ gestimmt zu mir gekommen. wie geh ich nun am besten damit um? Weiter hab ich auch im Gespräch erfahren das dem BR nicht alle Bewerber vorgelegt wurden. Ich weiß aber um die Dringlichkeit der Kollegen (länger andauernde zusatzbelastung da eigentlich zwei stellen zu besetzen sind).. ich weiß nicht genau wie meine Kollegen im br ticken wenn ich das zur Sprache bringe. der BR ist sich auch intern wohl nicht ganz grün... welches vorgehen wäre taktisch klug ? jetzt da ich davon kennt nis habe ist es da nicht auch meine Pflicht etwas dagegen zu tun ? wäre echt danknbar für Tipps und info zum rechtl Hintergrund. danke schon im vorraus

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Community-Antworten (4)

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gironimo

16.10.2014 um 23:17 Uhr

Das Gesetz sieht nun einmal vor, dass der BR gehört werden muss und dazu eine Woche Zeit hat. Da gibt es keine Diskussion. Der AG hätte sich ja früher entscheiden können und den BR früher anhören können. Da braucht die HR nicht Ihre Schläfrigkeit auf den BR abschieben.

An Deiner Stelle würde ich gegenüber dem TL auch diese Position vertreten.

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südwind

16.10.2014 um 23:32 Uhr

@gironimo. das hab ich auch getan und auch erklärt was für ein sinn dahinter ist. gibt es da aber nicht was das der hr solches gerede unterbinden kann ? und das die unterlagen nicht vollständig sind ?

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ganther

16.10.2014 um 23:35 Uhr

Wo bitte ist das Problem?

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Hoppel

17.10.2014 um 00:29 Uhr

@ südwind

Wann ist denn die Anhörung beim BR eingegangen?

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