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Begründung Beschluss

T
Teufel
Jan 2018 bearbeitet

Hallo.

Unser Fall.

Chef wollte verschiedene Abteilungen wegen besserer planbarkeit zusammenlegen.

Wir vom b r haben abgelehnt.

Wir sind der Meinung das wir dann in punkto Versetzung keine Mitbestimmung mehr haben, denn die Kollegen können ja dann überall geplant werden weil sie dann alle auf einem Plan stehen.

Außerdem denken wir das die Belastungen der Kollegen steigen, da dann vielleicht ein Kollege für zwei Abteilungen geplant wird und er dann Hin und Her rennen kann und die Kunden dann in zwei Abteilungen bedienen muss.wir sind im einzelhandel tätig.

Nun will unser Chef das wir bis morgen 12 Uhr eine schriftliche Begründung angeben, warum wir dagegen sind.

Meine Frage. Müssen wir das?

In der letzten Sitzung hat er uns das Formular mit den Worten der Vorsitzende muss das nur unterschreiben gegeben und wollte sofort die Unterschrift. Wir haben dann gesagt machen wir nicht gleich , so hat er uns dann gesagt wir haben eine Frist von einer Woche.

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Community-Antworten (1)

G
gironimo

24.06.2014 um 11:32 Uhr

Um seiner unternehmerische Entscheidung Willen, braucht er keine Unterschrift von Euch. Es kann nur so sein (da kommt es dann auf den Text im Detail an, den er Euch vorgelegt hat) dass er sich einen Freibrief verschaffen will.

Darum würde ich auf keinen Fall unterschreiben.

Ich sehe keinerlei Veranlassung, sich auf ein Ultimatum einzulassen. Da Ihr aber tatsächlich ja bedenken habt, teilt die ihm doch einfach mit (ich würde um 12.32 Uhr zustellen).

Der Text muss ja nicht umfassender sein als dass, was Du hier schreibst. Einfach ein zwei Sätze, dass Ihr Euch hinsichtlich der Arbeitsbelastungen und der Personaleinsatzplanungen sorgt und daher vor einer derartigen Maßnahme noch erheblichen Klärungsbedarf habt. Fertig.

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