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Inhouseschulung

M
meister
Nov 2016 bearbeitet

Inhouseschulung muss der BR das hinnehmem, haben ein gültigen beschluss fürs seminar 4 teilnehmer Geschãftsleitung sagt zu teuer Inhouseschulung sei bei der personenzahl billiger.

88905

Community-Antworten (5)

M
Moreno

14.05.2014 um 00:30 Uhr

Für mich machen Inhouseschulungen nur Sinn wenn ein bestimmtes Thema bearbeitet werden soll z.B. Dienstplan gestaltung. Bei Grundseminaren ist grade der Austausch mit anderen Betriebsräten das wichtige. Ihr solltet dem Ag klar machen das Ihr an Eurem Beschluss festhaltet.

L
Lexipedia

14.05.2014 um 09:24 Uhr

Bei den mir bisher vorgelegten Angeboten für Inhausschulungen waren die Schulungsangebote alle viel teurer als alle externen Schulungen incl. Übernachtung, Verpflegung und Reisekosten. Da verstehe ich die Haltung der GL nicht. Ich schließe mich sonst Moreno voll und ganz an.

G
gironimo

14.05.2014 um 10:08 Uhr

Wenn es uns Geld geht - dass kann man doch ganz einfach mit zahlen belegen. Die Seminaranbieter liefern doch für beide Seminartypen Informationen.

P
pillepalleTR

14.05.2014 um 12:34 Uhr

Die Aussage von Lexipedia kann ich in keiner Weise nachvollziehen. Bei uns waren bisher bei 3 Inhouse-Schulungen (BetrVG 1 &2, ArbR 1) für ein 7er-Gremium + 2 Ersatzmitglieder (also 9 zu Schulende) die Angebote sämtlicher angeschriebenen Veranstalter (alle drei "großen" + einige kleinere) wesentlich günstiger, als die Summe der externen Veranstaltungen. Aber am Besten mal selber anfragen und vergleichen.

Bei externen Veranstaltungen ist der Austausch mit anderen BR sicherlich von Fall zu Fall ganz nützlich. Aber gerade bei einem neu gewählten Gremium kann eine Inhouseschulung auch zur Teamfindung/-bildung beitragen. Insobesondere dann, wenn man den ggf. mitgebuchten Kommuniktionsteil diesbezüglich mit dem Referenten vorher abspricht. Die Veranstalter und Referenten sind meiner Erfahrung nach hier sehr entgegenkommend und flexibel.

K
Kulum

14.05.2014 um 13:13 Uhr

Nein, der BR muss das nicht hinnehmen. Ihr beschließt wo ihr hinwollt. Chef hatte jetzt einen Einwand und schlägt eine günstigere Variante vor. Ihr prüft seinen Einwand jetzt und beschließt dann entweder dem zu folgen oder euren ursprünglichen Beschluss aufrecht zu erhalten. Ihr entscheidet nach pflichtgemäßen ermessen. Das muss nicht der billigste/ günstigste Anbieter sein. Das kann mit Übernachtung sein, muss es aber nicht usw. Im übrigen halte ich den Austausch mit anderen BRM für deutlich wertvoller als, wie von pillepalleTR betitelt, nur "von Fall zu Fall ganz nützlich". Im Zweifel lernt ihr andere BR kennen, tauscht Telefonnummern oder EMail Adressen aus und habt auch für die Zeit danach Ansprechpartner, mit denen man immerhin klären kann wie die dort ein bestimmtes Problem angehen oder evtl schon gelöst haben

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