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Protokoll beschließen

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a.neuer
Aug 2022 bearbeitet

Hallo zusammen, habe folgende Frage: 5 Gremium, BR Sitzng findet statt, mit einem Ersatz BR, da einer vom Gremium sich im Urlaub befindet. In der darauffolgenden Sitzung ist das Gremium wieder komplett. Darf der BR Kollege, der an der letzten Sitzung nicht dabei war mit abstimmen wenn dass Protokoll von der letzten Sitzung verlesen wird oder darf er nicht mit abstimmen, da er ja nicht anwesend war? Wäre super wenn ihr mir weiterhelfen könnt, auch vielleicht mit irgendwelchen links. Besten Dank im voraus

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Community-Antworten (18)

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Catweazle

11.08.2022 um 03:00 Uhr

Natürlich darf er mit abstimmen. Die Abstimmung an sich ist aber überflüssig. Ein Protokoll muss weder verlesen noch bestätigt werden. Wenn jemand Einwände hat muss er das schriftlich machen. Das wird dem Protokoll beigefügt und fertig.

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dieschi

11.08.2022 um 09:30 Uhr

Davon mal abgesehen das der Gesetzgeber nicht vorsieht das Sitzungsprotokolle beschlossen/bestätigt/angenommen werden müssen, hätte der zurückkehrende BRM natürlich das Recht an Abstimmungen teil zu nehmen. Er muss mW. lediglich umfassend informiert werden damit er sich seine eigene Meinung zu dem/den Themen bilden kann.

Wir handhaben das so das Sitzungsprotokolle bei der nächsten Sitzung verteilt werden (jedes BRM hat einen eigenen BR-Ordner) und sollte es Einwände geben, diese aufgeschrieben und an das Original-Protokoll angeheftet und zusammen abgeheftet werden. Dieses vorgehen haben wir von unseren Vorgängern übernommen und da gab es bis heute keine Probleme mit.

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enigmathika

11.08.2022 um 15:46 Uhr

Ich hätte da mal eine Frage zum Verständnis: Was macht Ihr, wenn dem Protokoll nicht einstimmig zugestimmt wird?

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dieschi

11.08.2022 um 15:55 Uhr

"Ich hätte da mal eine Frage zum Verständnis: Was macht Ihr, wenn dem Protokoll nicht einstimmig zugestimmt wird?"

@Enigmathika Eine durchaus interessante und berechtigte Frage ;)

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a.neuer

11.08.2022 um 19:27 Uhr

Protokoll wird vorgelesen, gefragt ob Ergänzungen oder Änderungswünsche bestehen, dann abgestimmt und gut ist es. So wurde das letzte Protokoll nochmal vorgelesen und jeder konnte sein ok geben, oder Ãnderungswünsche bzw. Ergänzungen vorschlagen.

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XYZ68

12.08.2022 um 09:49 Uhr

Wenn man nichts Besseres zu tun hat.

Im BR beschließen wir das Protokoll nicht, ist ja auch absolut nicht notwendig.

Im KBR bekommen wir es zu lesen und beschließen dann, dass keine Änderungen notwendig sind. (Vorlesen gab es mal, aber wir haben einen engen Zeitrahmen und nutzen die Zeit für Wichtigeres.

E
enigmathika

12.08.2022 um 13:31 Uhr

"Protokoll wird vorgelesen, gefragt ob Ergänzungen oder Änderungswünsche bestehen, dann abgestimmt und gut ist es. " ja, das habe ich wohl verstanden. Aber was macht Ihr, wenn die Zustimmung zum Protokoll nicht einstimmig ist? oder wenn Änderungswünsche bestehen?

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XYZ68

12.08.2022 um 14:03 Uhr

Ist zwar noch nicht vorgekommen, ich würde es aber so sehen: der nicht zustimmende erklärt, warum er nicht zustimmt, und das kommt zum Protokoll. Dem Protokoll muss ja nicht einstimmig zugestimmt werden, es muss ja noch nicht mal über das Protokoll abgestimmt werden.

B
Blaupunkt

12.08.2022 um 14:11 Uhr

Schonmal was von Liveprotokollen gehört, die bei Sitzungen mitgeschrieben werden und jeder sich direkt äußern kann, da mitgelesen wird?!

Wenn schon Protokolle so kompliziert gehandhabt werden ... nur noch Kopfschütteln, man könnte meinen, in den Protokollen stehen irgendwelche Staatsgeheimnisse ...

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rtjum

15.08.2022 um 14:28 Uhr

"Aber was macht Ihr, wenn die Zustimmung zum Protokoll nicht einstimmig ist? oder wenn Änderungswünsche bestehen?" ganz einfach: dann wird geändert und erneut abgefragt, und wieder geändert etc. so bekommt man die Sitzung auf einen ganzen Tag gestreckt... :-) Spaß beiseite: bei uns wird das Protokoll erstellt, vom BRV und einem weiteren BRM unterschrieben. Jedes BRN weiß wo das Protokoll zu finden ist und kann das lesen und Einwände werden dazu gelegt. Punkt aus fertig.

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DummerHund

15.08.2022 um 23:46 Uhr

@Blaupunkt Bevor du dich wieder um Kopf und Kragen redest/schreibst, deine Liveprotokolle nennt man Wort Protokolle.

B
Blaupunkt

17.08.2022 um 08:58 Uhr

Und weiter?! Was ergibt die Bemerkung nun für einen konkreten Mehrwert?

Anscheinend zuviel Zeit, wenn man auf Staatskosten lebt.

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celestro

17.08.2022 um 10:15 Uhr

Ich halte Wortprotokolle jedenfalls im BR für völlig übertrieben.

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Relfe

17.08.2022 um 11:09 Uhr

wenn es "Querulanten"gibt die sich nicht beruhigen lassen, dann auf die gesetzliche Vorgabe zum Beschlussprotokollinhalt verweisen: Ergebnis der Beschlussfassung und Abstimmungsergebnis (mehr braucht inhaltlich in einem BR-Protokoll nicht drinstehen)

dazu kommen dann noch die (hoffentlich unstittigen) Daten wie Datum, Ort, Teilnehmer, Uhrzeit.

B
Blaupunkt

17.08.2022 um 11:18 Uhr

Wenn Protokolle anscheinend eigene Beiträge verursachen, so schafft ein Liveprotokoll direkt Abhilfe. Das Protokolle so kompliziert gehandhabt werden, spricht wiederum für sich ...

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DummerHund

17.08.2022 um 22:47 Uhr

@Blaupunkt Auch wenn du es noch 10 mal Liveprotokoll nennst, so bleibt es doch ein Wortprotokoll. Und wenn jemand ein Leben lang Rentenbeiträge eingezahlt hat und dann Rente bezieht, das dieser dann auf Staatskosten leben soll zeigt zusätzlich noch wie viel (Sach-) Verstand hinter den ganzen Aussagen steht. Mal ehrlich, was glaubst du wie viele User dich hier wirklich ernst nehmen?

B
Blaupunkt

17.08.2022 um 23:43 Uhr

Ein Berufslebenlang trifft in dem Fall wohl eher nicht zu, aber anderes Thema. ;-)

Weiterhin äußere ich hier nur meine Meinung, wer das gut findet und wer nicht, interessiert mich nicht.

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DummerHund

18.08.2022 um 23:07 Uhr

"Ein Berufslebenlang trifft in dem Fall wohl eher nicht zu, aber anderes Thema. ;-)"

Ist schon interessant diese Aussage.

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