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Seminar abgelehnt. Begründung: vor 10 Jahren ein ähnliches gehabt.

M
mcedeka
Aug 2022 bearbeitet

Hallo ihr wissenden, Eine Frage in die Runde. Der (neuer) Geschäftsstellenleiter hat mein Seminar "Rhetorik" abgelehnt mit der Begründung das ich ein ähnliches Seminar "erfolgreich verhandeln, Abschuss einer BV" vor ungefähr 10 Jahren hatte. Richtig ist das ich jetzt weder BR Vorsitz noch Stellvertretung bin aber einen großen Teil auf Betriebsversammlungen, Asa, übernehme. Lohnt sich der Aufwand mit Rechtsanwalt, hat jemand eine Idee wie man erfolgreich gegen Argumente davür aufführen könnte. Danke im voraus.

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Community-Antworten (11)

C
celestro

29.07.2022 um 16:55 Uhr

Sehe zwischen den beiden Seminaren jetzt keinen großen Zusammenhang. Der BR soll einen RA zur Überprüfung hinzuziehen und dafür einen Beschluss fassen.

G
ganther

29.07.2022 um 17:32 Uhr

Rhetorikseminare durchzusetzen gehört aber zu den schwierigsten Themen....

R
Relfe

29.07.2022 um 22:26 Uhr

@ganther wer das schafft ist in Rhetorik so gut, dass das Seminar an sich überflüssig ist. Und wer es nicht schafft geht nicht hin. :-) Zwickmühle, verdammte Zwickmühle :-)

L
lolium

29.07.2022 um 23:02 Uhr

wir hatten eine ähnliche Konstellation. Unser Anwalt hatte uns wenig Hoffnung gemacht...

C
celestro

30.07.2022 um 01:25 Uhr

Such Dir ein Rhetorikseminar als Bildungsurlaub raus. Das kann der AG mMn nicht ablehnen (blöd nur, wenn man in den 2 Bundesländern wäre, wo man keinen BU-Anspruch hat).

M
mcedeka

30.07.2022 um 01:29 Uhr

Ich bedanke mich für Antworten, und wir werden uns wohl die Meinung unseres Rechtsbeistand einholen lassen. Bis zur nächsten Frage mal, Gruß M. C.

B
Blaupunkt

30.07.2022 um 15:42 Uhr

Genau das meine ich, es wird ein Seminar abgelehnt, da ein ähnliches bereits absolviert wurde, anscheinend sinnlos, wenn nun die Frage nach einem weiteren ansteht. Nun wird mit Rechtsanwalt etc. gedroht ...

Eventuell gibt es im Gremium Personen, die Rethorikgewandter sind und der Threadersteller hat andere Stärken?

Aus welchem Grund soll das 2. Seminar besser einschlagen, als das 1.?

C
celestro

30.07.2022 um 18:20 Uhr

@Blaupunkt

Wer sagt, das die Themen gleich sind?

B
Blaupunkt

30.07.2022 um 21:02 Uhr

Die Seminare sind Artverwandt, das sagen die Bezeichnungen bereits aus.

Für mich klingt das ganze so, mitnehmen was geht, anstatt zu überlegen, was die beste Lösung für das Unternehmen (da schließe ich BR logischerweise mit ein, da es Angestellte sind) darstellt.

M
Muschelschubser

01.08.2022 um 10:31 Uhr

  • Es gibt Wissen das aufgefrischt wird, weil es fachlichen und gesetzlichen Änderungen unterliegt
  • Es gibt methodische Elemente, die am ehesten wirken, wenn sie zwischendurch trainiert werden

Beides kann nach 10 Jahren Sinn machen, das finde ich absolut legitim.

Aufgrund der Bezeichnung die Seminare miteinander vergleichen bzw. gleichsetzen zu wollen, finde ich eher oberflächlich. Es ist ein Unterschied, ob man allgemein anwendbare Techniken übt, oder über die konkrete Herangehensweise am Beispiel von BVs spricht.

Den Vorschlag von Celesto finde ich gut. Bildungsurlaub kann man definitiv durchsetzen. Ich hoffe, man findet ein entsprechendes Format, denn oftmals laufen die Seminare kürzer als eine Woche. Und den Umfang bräuchte man n.E. für eine Zertifizierung als Bildungsurlaub.

K
Kjarrigan

01.08.2022 um 11:04 Uhr

"was die beste Lösung für das Unternehmen "

Die beste Lösung für en Unternehmen ist - EIN STARKER BR der DEM AG auf die FINGER SCHAUT"

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