Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,

seit Anfang des Jahres haben wir einen neuen Produktionsleiter der aus einem Tochterunternehmen(wir sind auch eine Tochter) unserer Gruppe aus der Schweiz kommt.
Der Mann hat eine 3 Tagewoche und richtet durch seine Ansichten zur Lean-Produktion erheblichen Schaden an.
Anfang des Jahres lief, laut seiner Aussage, unsere Blechfertigung ausser Konkurenz!
Maschinen abgeschrieben, geringe Stundensätze, alles wunderbar.
Nun hat er es, durch gezieltes Fremdbeschaffen unserer Blech- und Laserteile, geschafft dass unsereBlechfertigung (4MA) wahrscheinlich (da wehren wir uns noch) zu Ende diesen Jahres geschlossen wird.
Parallel dazu läuft sein Programm mit einer Unternehmensberatung zur Montageoptimierung.
Aussage: Keine Angst, es geht nicht um MA oder um Arbeitsverdichtung, es geht nur darum dass alles besser für uns wird. Ich denke dass wir uns nach Abschluss der Optimierung, im Betriebsrat, massiv mit Personalüberhang beschäftigen werden.

Meine Frage an Euch da draussen:

Kann ich Aufgrund des grenzübergreifenden Beschäftigungsverhältnis irgendwo erfolgreich den Hebel ansetzen? Gibt es ein Gesetz dass soetwas regelt/ einschränkt oder gar verbietet?

Meine Anfrage auf welcher gesetzlichen Grundlage der Mann bei uns beschäftigt ist wurde bis Heute nicht beantwortet.
Ich glaube auch nicht dass der Mann, Aufgrund des Lohnnivaus in der Schweiz ein besonderes Interesse hat bei uns angestellt zu werden. Gegenwärtig überweisen wir an unsere Schweizer Freunde 14k € für 3 Tage dazu kommen dann noch Extras wie Übernachtung/Spesen/An.u.Abreise!!!!

Vielen Dank für Euere Beiträge dazu!

Gruß Beärle