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Abfindung bei Schwerbehinderten Mitarbeiter

T
Takatukaman
Jan 2018 bearbeitet

Der Arbeitgeber und ein Mitarbeiter wollen nicht mehr zusammen arbeiten und möchten einen einvernehmlich Aufhebungsvertrag unterschreiben. Der Mitarbeiter ist ehem. BR, Status Gleichgestellt 50% Behindert, sowie Mitglied Tarifkommision. Also Kündigung juristisch schwierig und teuer. Mitarbeiter ist seit acht Jahren im Unternehmen. Wieviel Abfindung sollte seinerseits ausgehandelt werden? Laut gewissen Foren ist eine Abfindung ja nicht immer selbstverständlich. Aber in diesem Fall wollen beide den Vertrag aufheben. Soweit man sich auf eine Abfindung einigen kann. Bitte nur ernstgemeinte Antworten.

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Community-Antworten (4)

R
Rattle

11.09.2013 um 22:49 Uhr

Hallo,

da fast unkündbar, ca. eine million.

über soviel dummheit läst sich nichts weiter schreiben, lasst doch mal die fantasie spielen.

MFG

T
Takatukaman

11.09.2013 um 22:54 Uhr

Was ist das bitteschön für eine Antwort? Wenn hier eine gewisse Erfahrung mit solchen Themen vorhanden wäre würden wir hier nicht fragen.

Was wäre realistisch unsere Frage...

W
Watschenbaum

11.09.2013 um 23:14 Uhr

4 Monatsgehälter (aufgrund Betriebszugehörigkeit) plus X Monatsgehälter Kündigungsfrist plus 3 Monatsgehälter Sperre ALG plus Summe X aufgrund Status plus........................

muß man halt die Schmerzgrenze des AG ausloten - sowie die eigene Situation bedenken ( Aussicht auf neuen Job, Alter, finanzielle Verpflichtungen................) dafür gibts Profis, die Hinzuziehung bzw. eine diesbezügliche Beratung könnte sich mehr als lohnen

S
Snooker

11.09.2013 um 23:18 Uhr

Das er eine Sperre von der Arge bekommen wird ist dem Kollegen hoffentlich bewusst; und auch das ihm Abfindung mit angerechnet wird. Aber wenn er durchaus will, sollte er pokern und das 2,o Fache fordern. Wenn er dann bei 1,0 -1,25 fache raus kommt, kann er zufrieden sein. Bei der Versteuerung der Abfindung sollte er aber mal nach der fünftel Regelung googeln.

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