Hallo mal wieder,

wir haben eine Vielzahl von Teilzeitbeschäftigten im Betieib, die im Rahmen ihres Arbeitsvertrages als AN auf Abruf, nicht über die 450.- Euro Grenze kommen und auch im Monat auf immer unterschiedliche Stundenzahlungen kommen.
Deswegen wurde im Arbeitsvertrag entsprechend umgerechnet eine prozentuelle Urlaubsvergütung von auf 11.11 Prozent erhöht, bei 25 Urlaubstagen.
Nun wurde von der Geschäftsleitung den Konzerns die Urlaubtage auf 28 Tage für alle AN erhöht.
In diesem Rahmen, wurden aber diese Urlaubvergütung, ohne Info an die AN, gestrichen mit der Massgabe, dass sie zukünftig ihren Urlaub, dann tatsächlich vergütet bekommen.
Mitbestimmungsrechte BR fehlanzeige!!!

Problem: Bei jedem Urlaub müsste der rückwirkende durchschnittliche werktagliche Stundensatz der letzten 13 Wochen errechnet werden, um den zu bewertenden Stundensatz der Urlaubtage zu bewerten und das bei jedem neuen Urlaub vom neuen!!!

Bis jetzt ist niemand damit einverstanden!!! Insbesondere nicht auf diese Art und Weise ohne Info und Umsetzung seit 2 Monaten entgegen ihren eigentlichen Verträgen.

Wir als BR sehen die Mitbestimmungsrechte gem $ 87 Abs 1 Nr. 4,5 und 10 verletzt!

Ich bitte um Vorschläge für die weitere Vorgehensweise???
Invidualrecht ist klar kann jeder der AN auf Einhaltung seines AR-Vertrag klagen.
Aber was ist die beste Vorgehensweise des BR.

Gruss Tobistef