Ein Mitarbeiter hat ein Aufhebungsvertrag mit AG vereinbart. Freistellungsperiode 5 Jahre. Es wurde vereinbart das jährlichen Gehaltanpassungen ebenfalls vorgenommen werden. Dies ist bis jetzt auch erfolgt. Nun stellt der MA fest, dass es auf Grund der Anzahl Berufsjahre keine Anpassung gegeben hat. Standpunkt AG, wer nicht arbeitet kann auch keine zusätzlichen Berufsjahre erwerben. Ein solcher Fall ist in der BV Entlohnung nicht vorgesehen und auch in dem Aufhebungsvertrag, wird dies nicht ausgeschlossen. MA ruft BR an und bittet um Vermittlung. Welche Argumenten kann BR vorbringen, wenn überhaupt?