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geplante Überstunden trotz negativem Arbeitszeitkonto

F
fbronko
Mrz 2022 bearbeitet

Moin,

ich habe da mal eine Frage. Wir haben einen Dienstrplanturnus von 2 Monaten. Wenn jemand innerhalb dieses Turnus Überstunden geplant bekommt, kommen die entsprechenden Zuschläge dafür am Turnusende zur Auszahlung. Eine Mitarbeiterin hat nun welche geplant bekommen, aber Gleichzeitig Minusstunden auf Ihrem Arbeitszeitkonto. Das Personalbüro sagt jetzt, das soetwas nicht sein kann. Ich bin aber der Meinung, dass das eine nichts mit dem anderen zu tun hat. (Wie sollte Sie sonst jemals ihre Stunden wieder ausgleichen...).

Was sagt Ihr dazu ?

Danke.

26702

Community-Antworten (2)

P
Pickel

31.03.2022 um 11:38 Uhr

"(Wie sollte Sie sonst jemals ihre Stunden wieder ausgleichen...)."

Dein Gedanke macht ja nun überhaupt keinen Sinn. Denn natürlich kann Sie Minusstunden auch ausgleichen, wenn sie keinen Zuschlag erhält.

Welche Ansicht richtig ist kann hier niemand sagen. Denn das sind interne Regelungen die hier keiner kennt. Grundsätzlich kann man beide Seiten nachvollziehen: Wenn die Minusstunden vom Unternehmen angeordnet wurden, kann man zu recht verlangen, dass die spätere Mehrarbeit auch als Mehrarbeit gesehen wird.

Wenn die Minusstunden durch flexible eigenverantwortliche Arbeitszeiteinteilung der Kollegin entstanden sind, wäre es eher unüblich, das Nachholen ihrer Arbeitszeit besonders zu vergüten . Aber euer Betrieb eure Regeln.

M
Moreno

31.03.2022 um 14:30 Uhr

Wenn es ein Arbeitszeitkonto gibt dann gibt es auch bestimmt Spielregeln dazu! Also kann es durchaus möglich sein wenn ein AN ins Minus geplant wird.

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