Hallo zusammen,

folgender Fall:

eine Abtlg mit 5 Mann wird geschlossen, Arbeitszeit täglich 7.00 bis 15.30 Uhr, Schließung ist unternehmerische Entscheidung da Abtlg kein Geld verdient.
Der Abtlg-leiter bekommt eine andere Abtlg da der dortige AL gekündigt hat.
Drei Kollegen werden in eine andere Abtlg versetzt und machen dort genau die Arbeit, die sie auch bisher gemacht haben, das paßt auch in die andere Abtlg.
Der fünfte, ein BRM, bekommt eine andere Arbeit angeboten täglich von 10.30 bis 19.00 Uhr, er war der letzte der in die Abtlg gekommen ist, seitens seiner Vorbildung ist er auch der einzige aus der Abtlg der in Lage ist den ihm angebotenen Job zu machen.
In einem Gespräch mit der Personalleitung kommt seitens der PL folgende Aussage:

-Wir haben keinen anderen Job für Sie, wenn Sie dies nicht machen wollen, dann müßen wir eine Stelle für Sie freikündigen, dann müßen wir Sie allerdings runtergruppieren und auch die übertariflichen Zulagen bekommen Sie dann nicht mehr-

Das BRM möchte diesen Job nicht machen käme aber aufgrund seiner finanziellen Situation nicht mit der anderen Eintarifierung klar. Für ihn ist eigentlich wichtiger, dass das Familienleben (mehrere kleine Kinder) erhalten bleibt was bei den neuen AZ nicht mehr so wäre, die Zeit, die er momentan mit seinen Kindern verbringt ist ihm total wichtig.
Unser BRV war bei dem Gespräch mit der PL dabei.
Was haltet ihr davon?