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Bin bei der Arbeit geschlagen worden

E
elfen
Mrz 2020 bearbeitet

also ich bin am dienstag von einen mitarbeiter der aus einer zeitfirma kommt geschlagen worden (einmal auf die nase einmal im Nacken habe keine wunden) ich arbeite in der firma schon 21 jahre habe schon viel erlebt auch Mobbing aber das. ich bin zuerst zu meinen vorarbeiter gegangen wir sind dann zur der Person gegangen die dann alles abgestritten hat somit war Aussage gegen aussage ich bin eine frau von 40 jahren und würde von einen mann alteren alters geschlagen der dann noch behaupt hat ich Wäre eine Schauspielerin ich war so geschockt das ich heulend nach hause ging bin den nächsten tag zur arbeit weil ich dachte so einer kommt nicht wieder aber nein er war da noch ein ganzen tag mir standen manchmal die tränen in den augen ich bin noch nie geschlagen worden. meine frage ist wie kann ich damit umgehen gibt es etwas rechtliches was ich machen kann br kann mir auch nicht weider helfen .

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Community-Antworten (6)

K
Kölner

04.09.2011 um 11:59 Uhr

@elfen Wenn es keine Zeugen, keine 'Wunden' oder ähnlich beweisbare Dinge gibt, wird das schwierig. Man kann natürlich eine Anzeige (bei der Polizei) starten und diesem Vorfall wenigstens öffentliches Gehör verleihen. - Aber: Man muss sich fragen, was einem hilft.

C
charlot

04.09.2011 um 13:04 Uhr

Du kannst dich offiziell beim BR beschweren § 85, er muss dann die Sache prüfen und ggf. zum AG gehen.

Doch auch hier, ohne Zeuegn Beweise ist das Ergebnis ???????

G
gironimo

04.09.2011 um 14:15 Uhr

Natürlich ist die Sache schwer anzupacken.

vielleicht findest Du im BR ein weibliches Mitglied, welche Deine Interessen weiter vertritt. Allein "das war ich nicht" würde mir als BR nicht reichen. Warum solltest Du eine derartige Geschichte erfinden? Also ich denke (neben Kölners Rat) ist es vielleicht ratsam mit dieser Kollegin aus dem BR zur Personalabteilung zu gehen und die Sache dort zur Sprache bringen (Beschwerde). Allein der Wirbel - die Tatsache das man sich zur Wehr setzt - hilft manchmal schon weiter.

P
paula

04.09.2011 um 19:08 Uhr

"Allein "das war ich nicht" würde mir als BR nicht reichen. "

Aha... Wie soll der Beschuldigte hier denn bitte seine Unschuld beweisen, wenn es keine Zeuen gibt?

Du wirfst da gerade einen elementaren rechtsstaatlichen Grundsatz über den Haufen! Beziehst Du so als BR immer Position wenn es Aussage gegen Aussage steht? Dann wird es aber schwierig den Interessen ALLER AN gerecht zu werden

M
Mundwerker

05.09.2011 um 13:40 Uhr

Würde ich auch auf jeden Fall zur Anzeige bringen. Auch eine Aussage ohne weitere Zeugen ist ein Beweismittel. Warum sollte man sich so etwas ausdenken und so emotional vortragen? Dafür müßte man schon eine verdammt gute, geübte Schauspielerin sein. Wer weiß, vielleicht ist er ja auch schon einschlägig in Erscheinung getreten?! Würde deine Glaubwürdigkeit zusätzlich untermauern. Und medizinisch wäre mit Sicherheit auch etwas festzumachen (gewesen), gerade der Schlag auf die Nase. Ein Schleudertrauma z. B. verursacht ja auch keine Wunden.

R
Rattle

05.09.2011 um 14:38 Uhr

Hallo,

wir hatten leider auch mal den Fall, die zwei die beteiligt waren haben gegenseitig eine Anzeige gemacht.

das Ende vom Lied die GL sagte wenn beide die Anzeige nicht zurück ziehen werden beide wegen Störung des Betriebsfrieden gekündigt.

Vor Gericht bekommt man leider auch nicht recht sondern nur ein Urteil!

MFG

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