Der Arbeitgeber hat ein Zustimmungsersetzungsverfahren gegen den Br geführt um ein Mitglied zu Kündigen.
Es kam zum ersten Verfahren vor Gericht(eine öffentliche Sitzung) . Jetzt haben wir eine Betriebsversammlung und wir wollen auch ein Statemant zu dem Verfahren geben. Eine Rechtsberatung hat uns gesagt das die Fakten die bei einem öffentlichen Verfahren auf dem Tisch kamen,ruhig bekannt gemacht werden können (die Person um die es geht hat auch nichts dagegen),der Arbeitgeber hat aber einige Probleme damit und hat uns mit dem Paragraphen 23 gedroht (Geheimhalungspflicht nach Paragraph79). Was meint ihr ?