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BEM Gespräch

S
sarmale
Jan 2018 bearbeitet

Hallo Leute, ein den behinderten gleichgestellter Kollege lehnt ein BEM Gespräch ab. Begründung : Diabetes II - Arbeitgeber kann ohnehin auf Grund dieser Erkrankung keinen behindertengerechten Arbeitsplatz einrichten. Liegt der Kollege richtig mit seiner Ansicht? Ich denke das Angebot eines BEM Gesprächs sollte auf jeden Fall wahr genommen werden. Sehe ich das richtig?

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Community-Antworten (3)

G
ganther

11.03.2011 um 16:40 Uhr

Als AN würde ich auch immer das Angebot annehmen. ich bin selber Diabethiker und sehe es nicht als so sinnlos an. Aber es muss der Kollege für sich entscheiden

N
nicoline

11.03.2011 um 18:33 Uhr

Als AN würde ich auch immer das Angebot annehmen na ja, kommt drauf an. Wenn es immer ein BEM Gespräch gibt, sowie 42 Tage Krankheitsdauer erreicht sind und der Beschäftigte hatte vielleicht 2 Erkrankungen von jeweils 3 Wochen Dauer, welche die zuküftige Arbeitsfähigkeit letztlich überhaupt nicht einschränken, ist es doch für alle eher verschwendete Zeit.

R
Rübennase

11.03.2011 um 23:18 Uhr

Wie ganther schon sagte,

...Aber es muss der Kollege für sich entscheiden.

Der Kollege wird sicher wissen, wie er mit der Diabetes umgeht. Aber ein Gespräch könnte sinnvoll sein. Wir haben bei uns auch mehrere Diabethiker und zwei davon müssen immer ihre regelmäßigen Essenszeiten einhalten. Das heißt, das sie bei der Einteilung der Pausenzeiten bevorzugt werden, in dem sie ihre festen Zeiten haben. Normalerweise sind die Pausenzeiten immer unterschiedlich. Durch BEM kann so was aber offiziell geregelt werden.

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