Hallo zusammen.

Ich hoffe auf Experten in Sachen "Betriebliches Eingliederungsmanagement"
Ein Mitarbeiter hatte im November einen Wegeunfall und war bis zum 31.12. AU geschrieben. Am 3.1. kam er wieder arbeiten. Letzten Montag wurde bekannt, dass er eigendlich wiedereingegliedert werden sollte. Die Berufsgenossenschaft bearbeitet zur Zeit den Fall. Da es versäumt wurde den Vorfall im Krankenhaus als Arbeitsunfall anzugeben, zieht sich die Sache nun leider etwas hin. Mit dem AG und dem MA haben wir nun die Übergangslösung gewählt, dass der MA, bis zur Bewilligung der Wiedereingliederung jetzt schon nur 4 Std./Tag arbeitet (statt 8Std.). Dadurch baut er natürlich Überstunden ab und läuft ins Minus. Ist auch soweit O.K.
Nun meine Frage: Bekommt der MA bei Bewilligung der Wiedereingliederung diese Minusstunden im Nachhinein vergütet?

Evtl. hat jemand schon mal einen ähnlichen Fall.

Vielen Dank